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Behindertengerechtes KFZ!

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Sozialhilfeträger: Menschen mit Behinderung

Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 26.09.2012. L 2 SO 1378/11. Schwerstbehinderte Frau hat Anspruch auf Behinderten-Kfz. Menschen mit Behinderungen haben einen Anspruch am sozialen und gesellschaftlichem Leben.

Immer wieder Streitfälle vor den Sozialgerichten

Selbst der Soziale Dienst und das Gesundheitsamt hatten in diesem Fall das behindertengerechte KFZ befürwortet. Das Sozialamt lehnte den Antrag trotzdem ab. Das dem Urteilsspruch ist aber im positiven Sinne ersichtlich das ein "NEIN" nicht einfach hingenommen werden muss.  

Selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein das Menschen mit Behinderungen im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Selbstbestimmung am täglichen Leben, was für viele Menschen selbstverständlich ist, teilnehmen zu können. Nicht zu dürfen,- und nicht nach,- "Wohlwollen" der diversen Entscheidungen von Krankenkassen und Sozialkassen.  

Kostenstellen vor Menschenwürde

Milliarden Euro für Unsinn, aber Sparen bei den Bedürftigen, so könnte man es auf den Nenner der Sozialversicherungen bringen. Traurig das erst Klagen den Verantwortlichen Ihre Pflichten aufzeigen müssen. Damit nehmen die Sozialträger billigend in Kauf das Personengruppen mit Behinderungen in die Isolation gedrängt werden sollen. Siehe auch: "was sind Wegeunfälle"?

Kostenrechnungen vor Hilfe für Menschen mit Behinderungen sind an der Tagesordnung und keine Einzelfälle

Egal ob es um Leistungen der Krankenkassen geht, um Pflegestufen, Rentenberechnungen oder, wie in diesem Fall, das Sozialamt, der Bürger und Betroffene muss sich vor den Gerichten wehren um zu seinem recht zu kommen. Nehmen Sie also ein "Nein" nicht in Beton gestampft hin, sondern wehren Sie sich.

Siehe auch: Berufsunfähig und weitere Informationen

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