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Beitragsbemessungsgrenzen 2013

am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Steigende Sozialversicherungsgrenzen auch 2013

2013 steigen auch die Beitragsbemessungsgrenzen (noch unbestätigt) weiter an. In den Sozialversicherungen ist trotz der Milliarden Überschüsse und den Begehrlichkeiten welche die Selben wecken, für 2013 keine Beruhigung in Sicht. Hier die neuen Beitragsbemessungsgrenzen für 2013 als PDF.

Steigende Einnahmen, Kürzungen bei Renten und medizinischer Versorgung

sind bei gleichzeitigen Mehreinnahmen dem Bürger nur schwer zu vermitteln. Renten sinken von der Zeit 51 Prozent stetig bis 2020 auf 43 Prozent. -  Von der Leyens „Zuschussrente“ liegt auf Eis und der Wahlkampf 2013 wird nicht nur die Eurokrise, sondern auch die Krise in den Sozialversicherungen zum Thema machen.

Schweiz als Vorbild?

Immerhin zahlen in der Schweiz alle Erwerbstätigen in die Sozialversicherungen ein. Also von der Reinemachefrau bis zum Vorstandvorsitzenden. Ob Millionär oder Geringverdiener, ob Politiker oder „frei schaffender Künstler“. Dafür wird eine Mindestrente garantiert welche durch Beiträge der Angestellten und durch freiwillige Zusatzversorgungen angehoben werden können.

3 Säulensystem aber anders als in Deutschland, dafür einheitlich

In Deutschland wird mit einem 3 Renten oder Pensionssystem, was einmalig in Europa ist, die Rente oder Pension verteilt. Dazu kommt das nicht ALLE in das System einzahlen. Ob das Eine oder das Andere als Allheilmittel zu handeln ist sollte mal dahin gestellt sein. Gerechter scheint das Schweizer-Modell allemal. Natürlich darf nicht außer acht gelassen werden das auch alle einzahlenden Bürger der Schweiz einen Rentenanspruch haben...

Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rente, Erwerbsgemindert, Hinterbliebene

alle sollen gerecht behandelt werden. So die Forderungen der verschiedenen Verbände, Gewerkschaften und Interessenvertreter. Löbliche Forderungen. Nur was bei der Betrachtung fehlt ist die Bereinigung aus versicherungsfremde Leistungen in den jeweiligen Sozialversicherungszweigen. Hier tut sich die Politik schwer den „großen Wurf“ zu wagen. Genauso wie in der Umsetzung das ALLE erwerbstätigen Bürger in die Sozialversicherungen ein bezahlen.

Puzzle für Puzzle zu nichts brauchbarem Ganzen für die Zukunft

Mal sehen was den jeweiligen Parteien im Wahlkampfjahr 2013 zu diesen Themen „neues“ einfällt. Erahnen lässt sich nichts wirklich Neues. Aber, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

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Vergessen Sie nicht die Rentenkontenklärungen der gesetzlichen Rentenkassen. Jeder 3. Rentenbescheid ist falsch berechnet.