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Bürgerversicherung, Arzt, Patient, Gesundheitswesen

am . Veröffentlicht in Gesetzliche Krankenkasse

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Schlagwort Bürgerversicherung

Es ist Wahlkampf. Ob es wirklich um die Wähler, sprich die GKV-Versicherten und die Patienten geht, darf bezweifelt werden. Das zeigen die Diskussionen um die Bürgerversicherung immer deutlicher. Das deutsche Gesundheitswesen ist nicht erst seit „heute“ eines der größten Themen der Sozialversicherungen. Leider ist hier allzuoft blinder Aktionismus im Spiel.

Größter Murks Gesundheitsfonds

Eigentlich sollte der Wettbewerb durch den Gesundheitsfonds, der Gesetzlichen Krankenkassen,  verstärkt werden. Was aber ist von einem Einheitsbeitrag mit Einheitsversorgung und immer größeren Zuzahlungen zu halten? Schon wieder soll die Kassenversorgungen im Zahnbereich gekürzt werden. Mit anderen Worten, zu den geforderten höheren Kassenbeiträgen sollen die Kassen-Leistungen erneut immer weiter runter gefahren werden.

Dagegen steht: die Verschwendung GKV-en ist haarsträubend!

Der Patient als Kostenfaktor der GKV

Was man der PKV seitens der GKV vorgeworfen hat, nämlich „Risikoselektierung, das betreiben ein Teil  der GKVen mit Akribie und Vorsatz. Geschuldet dem Gesundheitsfonds und dem Kostendruck und natürlich den kranken Menschen welche auf die Behandlungen angewiesen sind. Ob Gesundheitsversorgung, Pflegebedürftigkeit und den darin arbeitenden Menschen, alles steht unter dem Motto „ SPAREN, SPAREN, SPAREN“.

Demografischer Faktor

Das die Menschen immer älter werden ist ein beliebtes (statistisches) Argument. - aber keine Erkenntnis von heute und morgen. Seit Jahren wird rumgedocktert und eine Lücke mit der Andern geschlossen. - Aber wie gesagt, es ist Wahlkampf -  

Lesen Sie hierzu die gemeinsamem Presseerklärung des DGVP e.V. und Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände e.V.

Presseinformation Nr. 10/2013. Berlin/ Worms, 25.04.2013. Freigegeben zur Veröffentlichung für DAS Netzwerk Dübbert & Partner

Gemeinsamem Presseerklärung:

Pressestelle Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten / DGVP e.V. für Gesundheit – und - Kathrin Reisinger / Pressesprecherin Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände e.V. (GFB)

Das Schlagwort Bürgerversicherung ist in aller Munde. Doch über die Konsequenzen, die eine solche Systemumstellung mit sich bringen würde, wird immer noch zu wenig gesprochen.

In einer gemeinsamen Presseerklärung informieren die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) e.V. und die DGVP e.V. über die Folgen für Patienten und Ärzte und kommen zu dem Fazit, dass die Bürgerversicherung in der geplanten Form keineswegs geeignet ist, die Probleme im Gesundheitssystem zu lösen. Lesen Sie dazu unsere aktuelle Pressemitteilung.

Vor der Wahl: Was bedeutet die Bürgerversicherung für Patienten und Ärzte?

Demographie, Schuldenbremse, Arbeitskräftemangel, Unterfinanzierung der Krankenhäuser etc. sind derzeit heftig diskutiert. Unser Gesundheitssystem stößt an seine Grenzen. Ein von der Zukunft her gedachtes, neues System muss also etabliert werden. Bürgerversicherung hört sich als Schlagwort sehr gut an.

Doch müssen die Konsequenzen nicht automatisch auch gut sein. Gleiche Leistung für alle - und doch ist das Budget immer noch beschränkt. Letztlich bedeutet dies, dass bei Geldknappheit an der Leistungsschraube gedreht werden muss. Oder Budgetgrenzen für Ärzte gesenkt werden. Oder eben die Beiträge für die Versicherten steigen.