05. Oktober 2011
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Gesetzliche Krankenkasse
Neues Gesundheitskonzept 2013
Gehen wir mal davon aus das die SPD mit welchem Koalitionspartner auch immer 2013 an die Regierung kommt, soll ein "großer Schritt" in der Krankenversicherung, Krankenversorgung, erfolgen. Nun ist die sogenannte Bürgerversicherung kein neues Thema aber auch ein nie ganz verschwunden und vergessenes.
Zwei Punkte sollen im Mittelpunkt stehen
1. der Ausbau von Versorgungszentren und 2. die Honorar-Angleichung von GKV (gesetzliche Krankenkasse) und PKV (private Krankenversicherung). Bei der Pflegeversicherung schwebt der SPD ein Risikoausgleich von privater Pflegeversicherung und gesetzlicher Pflegeversicherung vor. 500 Millionen Euro will die SPD da für in die Hand nehmen
Berechnungsgrundlage zum KV und Pflegebeitrag
In der Bürgerversicherung sollen dann auch Mieteinnahmen, Bonuszahlungen, Einmalzahlungen, etc. mit zur Beitragsberechnung herangezogen werden. Keine Regeln ohne Ausnahmen: besondere Berücksichtigung bei der Umsetzung zur Bürgerversicherung finden Beamte und Selbständige, unter anderem weitere "spezielle Berufsgruppen". Beamte haben auf Grund ihrer Beihilfeansprüche durch den Dienstherren einen anderen Versicherungsbedarf als Nicht-Beamte.
Vergütungssysteme für Hausärzte und "ambulante Ärzte"
Mit diesem "zurecht rücken" der Vergütungssysteme soll für die Hausärzte der Stand von 22. September 2010 wieder hergestellt werden, also eine höhere Vergütung einher gehen.
Finanzierungsmodell Bürgerversicherung
Zu Deutsch: eine große Krankenversicherung für alle? Na ja, "die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube". Schon unter diversen Gesundheitsministern, Ministerinnen und Regierungen aller Farben war in den letzten 12 Jahren die Einheitsversicherung, Bürgerversicherung oder wie immer das Kind dann heißen mag im Gerede. Erfolge in der Gesundheitsreform gab es nur einen einzigsten. Die Leistungen wurden immer weniger, die Ausgaben immer mehr und die Beiträge immer höher.
Milliardenmarkt Gesundheit
Warten wir mal ab was 2013 wirklich gewählt wird. Dann können wir uns wiedermal an die Versprechen von vor der Wahl erinnern. Bis dahin müssen wir mit dem zurecht kommen was geboten ist. Entweder GKV oder PKV!
Schließlich steigen 2012 die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherungen wieder an und auch die Beitragsanpassungen der PKV werden im November 2011 so manchen PKV-Versicherten aus allen Wolken fallen lassen.
Nur eins sollten alle Versicherten bedenken: Leistungen gibt es nicht zum Nulltarif. Die Billigtarife in der PKV haben nicht nur so mancher PKV-Versicherung ein Bein gestellt sondern auch dem Kunden.
Was wollen SIE? Ein faires Preis-Leistungsverhältnis? Bunte Prospekte und "das zahlen wir schon" ist genauso witzlos wie Kulanz.
Die (kostenfreie) PKV-Onlineberatung von unseren Experten der privaten Krankenversicherung machts möglich. SCHWARZ auf WEIS!
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