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Das AUF und AB der Sozialversicherungsbeiträge

am . Veröffentlicht in Pressemappe

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SchwachSuper 

 

Was sagt sie "schwäbische Hausfrau"?

"spare in der Zeit, dann hast du in der Not". Klingt vielleicht nach Omaweisheit, ist aber so aktuell wie lange nicht mehr. Die Rentenversicherungsbeiträge sollen, so die CDU, CSU, FDP, 2013 von derzeit 19,6 Prozent auf 19,0 Prozent fallen (2013). In den Jahren 2020 müssten dann die Rentenbeiträge wieder auf 19,9 % steigen und 2025 auf 20,9 %. Wiedermal kurzfristig gedacht?

Was wenn die Konjunktur einbricht

Dann fallen Arbeitslosigkeit und die höheren Rentenbeiträge zusammen. Nüchtern betrachtet wenig förderlich für die Arbeitnehmer. SPD und Gewerkschaften sind gegen eine Rentenbeitragsenkung. Viel schlimmer ist aber, dass den Niedriegeinkommen weder das Eine noch das Andere hilft. Riester?

Schön gedacht ud schön gerechnet, aber wenn der Arbeitslohn bei ca. 7 Millionen Bürgern nicht zum Überleben reicht, was dann Herr Riester und Frau von der Leyen? Wovon soll da die eigene private Altersvorsotge aufgebaut werden. Die dann anschließend noch mit der Gerundsicherungsrente verrechnet wird.

Die SPD denkt ja schon über die Abschaffung der Riester-Rente nach.

Darüber sollte Herr Gesundheitsminister Bahr auch bei der "Riester-Pflege oder Bahr-Pflege nachdenken.  

Lesen Sie hierzu: der Staat hat sich schon lange aus der Verantwortung gestohlen

Man kann die Sozialversicherungsbeiträge als "Wahlgeschenke" weiter Achterbahn fahren lassen, geholfen wir damit weder den Arbeitgebern, den Arbeitnehmern noch den zukünftigen Rentner. Sigmar Gabriel von der SPD sieht das so