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Diffamierungskampagne der AOK

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Presseinformation Nr. 02 / 2014 Berlin / Augsburg, 22.01.2014 / Bürger Initiative Gesundheit e.V. / Freigegeben zur Veröffentlichung für DAS Netzwerk Dübbert & Partner

AOK Report

Der am 21.01.2014 erschienene Krankenhausreport der AOK sorgte für große Aufregung. Dabei wurden in der öffentlichen Diskussion jedoch bisher viele Tatsachen verschwiegen, auf die Wolfram-Arnim Candidus, Präsident der "Bürger Initiative Gesundheit e.V." dringend hinweist:

Die Diffamierungskampagne der AOK ist einseitig, destruktiv und scheinheilig!

Das Kesseltreiben der gesetzlichen Krankenkassen gegen die Berufsgruppen und Institutionen der Versorgung / Behandlung /  Betreuung der Bürger im Gesundheitswesen zerstört Vertrauen, kostet Milliarden von Euro und gefährdet die Qualität. Durch die einseitige Orientierung der gesetzlichen Krankenkassen auf Kostensenkung wurden in den letzten Jahren die notwendigen Vergütungen für die ambulante und stationäre Versorgung immer weiter reduziert.

Zugleich wurde der bürokratische Aufwand für die Berufsgruppen ins Unendliche hoch geschraubt und die individuelle Ausrichtung auf den tatsächlichen Bedarf des einzelnen Bürger / Versicherten / Patienten limitiert.
Die Mitarbeiter im Gesundheitswesen ersticken mittlerweile in administrativem Aufwand, den die Krankenkassen politisch mit Scheinargumenten zur Kostensenkung durchgesetzt haben. Durch die Machenschaften der gesetzlichen Krankenkassen erfolgt eine Leistungsverdichtung in der gesamten medizinischen, therapeutischen, pflegerischen und medikamentösen Versorgung. Dadurch wird die notwendige Sorgfalt der Mitarbeiter in allen Berufsgruppen und Institutionen erheblich gestört. Leistungsdruck, Abbau von Vergütung mit der Folge von Abbau des Personals und der Investitionen führen zum Abbau von Qualität und damit zu Risiken.

Wir benötigen eine Untersuchung zu der Thematik

wie viele vorsätzliche Körperverletzungen in den letzten Jahrzehnten an deutschen Patienten erfolgten, seit die Blüm´sche Gesundheitspolitik zu immer mehr Rationierungen und Leistungsverweigerungen der gesetzlichen Krankenkassen führte.

Meine Hochrechnung bezogen auf die Krankenkassen, die Pflegekassen und den Bereich der Rehabilitation ist einfach: Jeder Bürger nimmt statistisch hochgerechnet die Institutionen im Gesundheitswesen 18 mal im Jahr in Anspruch (Angaben der Krankenkassen), dies entspricht hochgerechneten 1,4 Billionen Kontakten. Bei der willkürlichen Kostensenkungs- und Verweigerungswut der gesetzlichen Krankenkassen - und speziell der AOK - und einem minimal gesetzten Anteil an Verweigerungen von Leistungen und Vergütungen komme ich auf eine hochgerechnete Anzahl von 8.000.000 geschädigten Bürgern durch das Verhalten der Krankenkassen pro Jahr - ohne die Behandelnden in die Berechnung mit einzubeziehen.