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Dominoeffekt bei GKV-Kassenschließungen?

am . Veröffentlicht in Gesetzliche Krankenkasse

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Autor: Doris Dübbert (Versicherungsfachfrau BWV)

Ungeliebter Gesundheitsfonds

Der Gesundheitsfonds, von Anfang an ein Desaster mit schweren Folgen, wirft nun seine Schatten voraus. Schon vor der Einführung des Gesundheitsfonds gab es heftigste Debatten im Für und Wieder des Gesundheitsfonds. Was unter der damaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und der Großen Koalition Jahre lang verhandelt wurde, fand dann zum 01. Januar 2009 seine Umsetzung. "Damit ist das Gesundheitswesen über Jahre gefestigt und stabilisiert"!

Bereits am 2. Februar 2007 beschloss der deutsche Bundestag die Stärkung der Wettbewerbs des gesetzlichen Krankenkassen (GKV-WSG). am 16. Februar 2007 wurde dem Gesetzt durch den deutschen Bundesrat zugestimmt. Am 1. Januar 2009 trat das Gesetz in Kraft.

Damit galten für alle gesetzlich Krankenversicherten ein einheitlicher Beitragssatz von 14,9 Prozent. Rund 95 Prozent der Leistungen sind festgeschrieben. Diesen Beitragsatz teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Bereits im Spätjahr 2009 kamen die ersten Zusatzbeiträge zwischen 8 Euro und 37 Euro auf den Versicherten zu. Also nichts mit Stabilität, Sicherheit und Nachhaltigkeit für die Zukunft durch oder mit dem Gesundheitsfonds.  

Nächste Gesundheitsreform mit Bundesgesundheitsminister Rösler

Der nun wieder fordert die Kopfpauschale und ist damit auch erst mal an der CSU gescheitert. Gestritten wird in feinster Politikermanier. Von "Gurkentruppe", "Wildschweinen", "Rumpelstilzchen" und diversen anderen Namensgebungen sind einzig die persönlichen Animositäten der Politiker sichtbar aber weiß Gott keine Lösungen es Problems, der aktuellen Finanz-Probleme insgesamt.

Das Problem der Krankenversicherung und des Gesundheitswesens kann sich aber auf eine ganz andere Art und Weise auch von alleine erledigen, nämlich durch diverse Schließungen der Einen oder anderen Kasse. Auch Gesundheitsminister Rösler wird sich die Zähne an den Lobbyisten und der Besitzstandswahrung der einzelnen Gruppen ausbeißen. Für den GKV Versicherten ändert sich im positiven Sinn mal nichts.

Hausarztmodell soll abgeschafft werden

Hintegrund, durch das Hausarztmodell, in dem der GKV Versicherte immer zuerst seinen Hausarzt aufsuchen muss, um dann per Überweisung weitergeleitet zu werden, hat mit einem besonderen Tarif die Praxisgebühr umgangen. Jetzt soll das Hausarztmodell wieder abgeschafft werden damit aber auch jeder wirklich die Praxisgebühr bezahlen muss. (Quelle: RP-ONLINE) Ein Grund mehr über die PKV nachzudenken.

Steht die erste Krankenkasse vor der Schließung?

Besonders die kleinen gesetzlichen Krankenkassen stehen mit dem Rücken an der Wand. Nach dem Verlangen von Zusatzbeiträgen begann eine regelrechte "Völkerwanderung" in und unter den gesetzlichen Krankenkassen oder die Verabschiedung in die PKV. Die Einen wanderten ab in die private Krankenversicherung (PKV), die Anderen in die gesetzlichen Krankenkassen welche (noch) keine Zusatzbeitrag erheben.

Jetzt hat die erste Krankenkasse, die City BKK ein Problem. Weitere kleine Kassen werden folgen. Seit Erhebung des Zusatzbeitrags hat die City BKK ca. 250.000 Mitglieder verloren. Auch die BKK Heilberufe hat mit massiven Problemen zu kämpfen. Nun auch noch die (GBK) Betriebskrankenkasse Köln. Auch hier ist in den Medien von Fusion oder Schließung die Rede. Wie der Spiegel berichtete, hat das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesversicherungsamt der Schließung der City BKK für 2010 bereits zugestimmt.

Der Grund: runde 50 Millionen Schulden für 2009 und 2010. Bei der Schließung der City BKK müssen circa 150 Millionen Euro auf das BKK-System umgelegt werden.

Das System als Dauerbaustelle  

Zu Tode regiertes Gesundheitssystem. Jeder Gesundheitsminister und auch Gesundheitsministerin Ulla Schmid hatten am Gesundheitswesen rum gebastelte. Jeder sprach von Nachhaltigkeit, Sicherheit für die Zukunft und gerechter Beitragsstabilität. Schrumpft sich die gesetzliche Krankenkassenlandschaft gesund? Man muss unweigerlich die Ausgaben der Verwaltungen, Vorstände, des Personals und diverser anderer Kostenfaktoren mal näher betrachten. Das Bewusstsein das hier mit Versichertengelder umgegangen wird, ist wie es scheint, völlig aus dem Blickfeld geraten.

Da werden satte Boni bezahlt, Vorstände fürstlich entlohnt und die Verantwortlichen eher den Managern der freien Wirtschaft gleich gesetzt den der Verantworten des sozialen, gesetzlichen Krankenkassensystems. Da leistet sich die AOK weiterhin 14 Landes-AOKen mit allen vorher genannten Kosten ohne über eine Bundes-AOK nachzudenken um den Verwaltungsapparat abzubauen. Die BKKen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen, jetzt kämpfen viele ums Überleben. Von den 157 gesetzlichen Kassen sind 23 Kassen in in Finanznot. (ich will hier keine "Neiddebatte" auslösen, aber der Gedanke das wir von sozialen Sicherungssystemen reden muss wieder in den Focus der Einsparungen gerückt werden).

Flucht in die privaten Krankenversicherungen

Eins muss festgestellt werden, bei allem Hick-Hack im Gesundheitswesen geht es in den privaten Krankenversicherungen geradezu paradiesisch ruhig zu. Mit dem richtigen Krankenversicherungstarif hat der Versicherte ein ruhiges Kopfkissen. So kann der Versicherte seinen Tarif nach seinen eigenen und ganz persönlichen Bedürfnissen wählen. Die Selbstbeteiligung kann ebenfalls frei gewählt werden. Keine Zuzahlung bei den Medikamenten, keine Praxisgebühr, keine Zusatzbeiträge, keine Kopfpauschale oder wie immer das Gebilde zum Schluss heiße mag, so es den kommt.

Überlegung zur PKV zu wechseln?

JA, mit den PKV-Experten, DAS Netzwerk Dübbert und Partner. Information ist der Grundstein für Entscheidungen. Informieren Sie sich mit den PKV-Experten in der Onlinekonferenz wie der Wechsel von der GKV in die PKV vollzogen werden kann. Eines sollten Sie immer im Blick haben, Ihre Krankenversicherung sollte ein Leben lang halten und Ihre ganz persönlichen Wünsche und Sicherheitsbedürfnisse abdecken (Beispiel die GOÄ, GOZ, GebüH). Leider sind auch viele PKV-Tarife Ihr Geld nicht wert. Mehr als 850 Parameter sind bei einer guten PKV-Beratung zu berücksichtigen. Der schnelle Wechsel in irgendeinen billigen PKV Tarif kann zum Bumerang werden wenn der Leistungsfall eintritt.

Blumige Versprechen und bunte Prospekte sind und haben keine Aussagekraft für und zu den Leistung der privaten Krankenversicherung. Krankenversicherungsberatung gehört in die Hände von Experten, die sich der weiten und komplizierten PKV-Beratung verschrieben haben. Die PKV-Experten sind sich Ihrer Beraterhaftung bewusst und Beraten Sie allumfassend und transparent, so das Sie persönlich den Fallstricke des Kleingedruckten erst gar nicht ausgeliefert und ausgesetzt sind. Gehen Sie auf Nummer Sicher mit den KV-Experten im Netzwerk Dübbert u. Partner

DAS Netzwerk Dübbert u. Partner

Fachberater die ihr Handwerk verstehen und Sie ausführlich und für Sie durchsichtig beraten. Fragen an die Experten privaten Pflegeversicherung, privaten Krankenversicherung. Die Fachleute zur Dienstunfähigkeitsversicherung, Dread Disease Versicherung und der Berufsunfähigkeitsversicherung, KV-Experten stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Denn Zukunft braucht Sicherheit durch die Fachberater der IHK zertifizierte Versicherungsmakler, Finanzmakler und Mehr.