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Dread Disease ersetzt keine Berufsunfähigkeitsversicherung

am . Veröffentlicht in Dread Disease

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Pro und Contra Absicherung Arbeitskraft

Zwei Falschaussagen sind: eine Dread Disease Versicherung braucht keiner und die Dread Disease Versicherung kann abgeschlossen werden wenn es mit den Vorerkrankungen bei der BU zur Ablehnung oder Ausschluss kommt.

Und wieder mal die Verbraucherschutzzentralen

Einem Bericht zu folge und unter dem Titel „Versicherungen die kein Mensch braucht“ titelt der WDR in seiner Sendung unter Berufung der Verbraucherschutzzentrale. Nun ist es aber so, dass die Klagen vor den Gerichten bei den Berufsunfähigkeitsversicherungen nicht nur sehr langwierig sind sondern auch stetig zunehmen.

Zum Anderen, es sollte dem Verbraucher überlassen werden in einer guten und seriösen Beratung das Für und Wieder der beiden Absicherungen selber zu entscheiden.

Meinungsmache alleine ist kein gute Beratung

Seriös wäre es mal den Verkäufern solcher Versicherungen genau in die Beratung zu schauen. Meistens werden ein Preis und eine „Überschrift" verkauft. Kaum ein Verkäufer kennt sich in dem komplizierten Tarifwerken und dem Kleingedruckten wirklich aus. Die Gesundheitsfragen werden halbherzig beantwortet und nicht selten ist der Verkäufer derjenige der „entscheidet“ was wichtig ist oder nicht. Siehe auch: was ist vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung?

Absicherung der Arbeitskraft ist mehr als ein Eurobetrag

Die Dread Disease ist kein Ersatz zur BU sondern entweder eine Ergänzung oder eine Alternative. Fakt ist aber, das die Dread Disease weit weniger klage anfällig ist als die Berufsunfähigkeitsversicherungen. Hier ist die Diagnose ausschlaggebend.

Dazu kommt das jedes Produkt für sich alleine gesehen immer ein schlechter Kompromiss ist.

Nur im Zusammenspiel mit der Krankenversicherung, egal ob PKV oder GKV, das Krankentagegeld oder Krankengeld, die Pflegeversicherung plus einer Unfallversicherung und der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente müssen im kausalen Zusammenhang gesehen werden.

Produktverkauf ohne wirkliche Beratung

Immer noch werden Produkte und kein Bedarf verkauft. Was dem Kunden nicht erklärt wird, das kann der Verbraucher auch nicht entscheiden. Damit ist solche Meinungsmache und Empfehlungen von diversen Verbraucherschützern eher verwirrend denn hilfreich. Dazu kommt das man dieses komplexe Thema nicht in einem 20 Minutengespräch ab handeln kann.
Plakative Überschriften und bunte Prospekte mit dem Glauben „ich bin gut versichert“ ist und bleibt zum Schluss im Schadensfall ein Fall für den Rechtsanwalt und die Gerichte.

Fragen Sie sich als Verbraucher was Sie wollen

Versicherungen sind ein Leistungsversprechen gegen Bezahlung einer Versicherungsprämie. Versicherungstarife gibt es viele. Gute persönliche Beratung für die wirklichen Risiken Ihre ganz individuellen Lebenssituation leider zu wenig.

Und was ganz wichtig ist: Trennen Sie die Risikoabsicherungen von Ihren Sparpolicen, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen und Kapitalanlagen.

Testen Sie uns und wir beweisen Ihnen das Versicherungsberatung durchsichtig, transparent und für den Kunden verständlich erfolgen kann.