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Ein wegweisendes Urteil bei Unfällen?

am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Ohne Helm verlorene, verminderte Versicherungsleistung

Obwohl keine Helmpflicht besteht können Versicherungen dem Unfallopfer eine Mitschuld geben. So das Oberlandesgericht München in seinem Urteil. Skifahrer, Radfahrer, Skateboard-Fahrer und andere schnelle Hobbys können so für das Unfallopfer zur Kostenfalle werden.

Das OLG berief sich auf die Schadensminderungspflicht

Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) findet man den Paragrafen 154. Hier geht es um Obliegenheitsverletzung und die Schadensminderungspflicht.
Bewiesen ist das mit Helm schwere Kopfverletzungen weit geringen sind als ohne Helm. Sicherheit vor Schönheit muss das Tragen eines Helm sein.

Denn selbst wenn Sie nicht an dem Unfall schuld sind kann sie eine Mitschuld und damit eine Kürzung der Versicherungsleistung des Unfallverursachers treffen. So in den erstrittenen Urteil der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers.

Irreparable Schäden

Wenn dieses Urteil des OLG München wegweisend ist, so könnte das auch im Falle von Rentenzahlungen und Schmerzensgeldansprüchen Auswirkungen haben.
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