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Geld zurück von der GKV

am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Fragen zur Krankenversicherung, Pflegeversicherung...

Gesundheitsminister Bahr fordert...

Rückzahlungen der GKVen an die Versicherten. Gesundheitssystem paradox. Ablehnungen der Pflegestufe, mehr Eigenbeteiligungen und Zuzahlungen, usw. Die sogenannten Gesundheitsreformen mit Nachhaltigkeit – für die Zukunft – bleibt weiter Wunschdenken.

Daniel Bahr droht

„Entweder die Rückzahlung kommt freiwillig, oder sie wird von der Bundesregierung erzwungen.“ so nachzulesen in: Beitragsausschüttungen: Minister Bahr stellt Krankenkassen Ultimatum (Spiegel).

Nun könnte Herr Bahr ja auch auf die Idee kommen die GKV-Leistungen zu verbessern. Und ich nehme mal an das viele Versicherte das begrüßen würden.

Aber: Es ist Wahlkampf und Wahlgeschenke

sind nun mal offensichtlicher in ihrer Nachhaltigkeit beim Kreuzchen auf dem Wahlzettel als dauerhafte Leistungsverbesserungen. So jedenfalls denkt wohl Herr Bahr und die meisten Politiker. Gerade bei der Prävention, also der Vorsorge gäbe es eine menge zu tun, wie Candidus (DGVP e. V.) öffentlich darlegt. In Wirklichkeit ist es aber so: Entschieden wird nach GKV-Kassenlage.

Praxisgebühr abgeschafft, - wieder eingeführt?

Was passiert wenn die Wirtschaft Wiedererwarten (?) schrumpft und die Einnahmen der Sozialversicherung damit ebenfalls? Kommt dann wieder die Praxisgebühr mit neuem Namen? Oder ein Sozialsoli?

Wie schon in der Rentenversicherung wo 2014 die Rentenversicherungsbeiträge sinken, statt die Reserven für Leistungsausbau zum Beispiel in der Erwerbsminderungsrente zu reformieren machen sich auch hier Wahlgeschenke besser. Das damit auch die Renten des Einzelnen sinken ist Nebensache.

Altersarmut ist kein HEUTE-Thema im Wahljahr 2013

Private Vorsorge als staatliche Aufforderung
Gerade bei der Pflege-Bahr zeigt sich das wie auch bei der Riesterrente die sozialen Sicherungssysteme ihren eigenen Bankrott anmelden. Wenn private Vorsorge über die  Sozialversicherungen gestellt werden läuft eine ganze Portion schief.

Bürgerversicherung zur staatlich gelenkten Abhängigkeit

Schon heute wird vielfach nach Kassenlage entschieden. Der Bürger als Bittsteller? Die Wirklichkeit hat schon längst Einzug gehalten. Man kann es auch ganz krass ausdrücken; der Bürger wird immer weiter entmündigt. Die Bürgerversicherung würde die Entmündigung der Bürger weiter treiben.

Denn Abhängige lassen sich nun mal leichter regieren als mündige, selbstverantwortliche und selbst bestimmende Bürger. Die Frage ist allerdings auch immer eine Frage der Zeit – wie lange geht das gut -.