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Gesetzlich Versicherte auf der Flucht

am . Veröffentlicht in Gesetzliche Krankenkasse

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Zusatzbeiträge lassen GKV Kunden flüchten

500.000 Kündigungen bei den Krankenkassen die mit den Zusatzbeiträge Kasse machen wollten. 2010 wird es ein paar Krankenkassen weniger geben. Denn die Massenflucht bewirkt, dass ältere Menschen und chronisch Kranke in den Krankenkassen zurück bleiben. Damit steigen die Kosten auf der Ausgabenseite und die Einnahmen brechen, durch die Abwanderung der Jungen und Gesunden Kassenmitglieder, weg.

Kleine Krankenkassen in Not

Wie Bild.de berichtet, so sollen die beiden Krankenkassen BKK Heilberufe mit ca. 340.000 Mitgliedern und die City BKK mit ca. 180.000 Mitgliedern, kurz vor dem Aus stehen. Die Deutsche BKK hat bereits, bei einem Verlust von rund 86.000 Kassenmitgliedern schwere Einbußen erlitten. Sollte eine gesetzliche Krankenkasse in die Insolvenz gehen, so wird sie von den anderen (BKK) Kassen aufgefangen. Das sagt ein Gesundheitsökonom. Langfristig trifft das Retten der insolventen Krankenkassen finanziell allerdings alle Kassen.

Zulauf bei Kassen ohne Zusatzbeiträge

Allen voran erfreut sich die Techniker Krankenkasse (TK) gefolgt von der Barmer GEK, selbst die AOK eines großen Zulaufs. Auch die BKK FTE (Wolfsburg) und die „BIG“ profitieren von der Wechselbereitschaft der gesetzliche Krankenversicherten. Die Eine oder Andere hier nicht genannte Krankenkasse wird sich ebenfalls über die Neuzugänge freuen. Teilweise wurden bei den Kassen bis zum vollen, möglichen Zusatz-Beitrag, 37,50 Euro pro Monat der Zusatzbeitrag erhoben. So wollten die BKK Heilberufe und die Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln (GBK) diese besagten 37,50 Euro sogar rückwirkend zum 01.01.2010 erheben.

Gesundheitsfonds und kein Geld

Den Gesundheitsminister Philipp Rösler kann man wirklich nicht beneiden. Ist doch der allseits verhasste Gesundheitsfonds eine Altlast aus der Ära Schwarz / Rot. Ob die Krankenkassen, die heute keine Zusatzbeiträge erhebe, dazu 2011 auch noch in der Lage sind, muss abgewartet werden. Fakt ist allerdings dass eine Vielzahl von gesetzlichen Krankenkassen mit Ihren Verwaltungen, Vorständen, Führungskräften und anderen Privilegien vom Beitragszahler finanziert werden. Vielleicht ist ein „Gesundschrumpfen“ nicht das Schlechteste. Ein paar Kassen weniger wird es 2011 sicherlich geben. Neueste Idee von Schwarz-Gelb: Arztkosten in der GKV selber bezahlen

PKV oder GKV

Für viele Versicherte wirft sich diese Frage seit bekannt werden des Zusatzbeitrags mehr und mehr auf. Aber auch in der privaten Krankenversicherung ist nicht alles Gold was glänzt. Die meisten Versicherungsvertreter müssen die Krankenversicherung verkaufen die „ihre“ Gesellschaft im eigenen Haus hat. Selbst die Versicherungsmaklerschaft, wenn Sie nicht über ein exzellentes Vergleichsprogramm verfügt (Premium Software) das die Versicherungsbedingungen und die Tarifbedingen gegenüberstellend vergleichen kann, ist mit einem „Lieblingsprodukt“ bestückt. Privat versichert ist nicht wirklich gleich privat Krankenversicherte. Das lässt sich schon an so reißerischen Werbesprüchen „für 59 Euro im Monat Privatpatient“ ablesen. Wer das glaubt ist selber Schuld und hat vergessen zu lesen was wirklich versichert ist.

Die PKV Beratung gehört zum Fachmann der PKV

Nutzen Sie die Onlinekonferenz um das zu vergleichen was eine private wirkliche private Krankenversicherung aus macht. Viele Tarife der privaten Krankenversicherungen sind das Geld nicht wert und teilweise sind die Leistungen noch schlechter als in den Gesetzlichen. Meine Meinung ist; wenn Sie schon Geld ausgeben, dann haben Sie auch ein Recht zu erfahren was Sie für Ihr Geld nicht bekommen. Für 59 Euro im Monat höchsten das Gefühl dem Gesetzgeber genüge getan zu haben. Von privater Krankenversicherung sollt hier tunlichst nicht gesprochen werden.

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