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Gesetzliche Krankenkasse

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Wohnortnahe Gesundheitsversorgung soll durch AOK eingeschränkt werden

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Presseinformation Nr. 03 / 2014 - Bürger Initiative Gesundheit e.V. (vormals DGVP e.V.) freigegeben zur Veröffentlichung für DAS Netzwerk Dübbert & Partner. Berlin / Augsburg, 27.01.2014

Eigeninteresse, gesteuerte Einflussnahme der AOK

Erneut müssen wir uns deutlich gegen die einseitige und von Eigeninteressen gesteuerte Einflussnahme der AOK auf die Anforderungen des gegenwärtigen und zukünftigen Gesundheitswesens zur Wehr setzen. Lesen Sie dazu bitte unsere aktuelle Pressemitteilung. AOK Vorsitzender Christopher Hermann fordert den Abbau der wohnortnahen Versorgung

Versorgung im Gesundheitswesen

In einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung im Januar 2013 - welches wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung stellen - fordert Christopher Hermann, Vorsitzender der AOK Baden-Württemberg die Minimierung der Behandlung der Bürger durch die Berufsgruppen und Institutionen der Versorgung im Gesundheitswesen. In keiner Weise geht er auf die Tatsache ein, dass durch die Einflussnahme der gesetzlichen Krankenkassen in den letzten 3 Jahrzehnten die Leistungsverdichtung und der Kosten- bzw. Erlösdruck für alle Berufsgruppen und Institutionen der Versorgung/Behandlung / Betreuung unerträglich wurde.

Hermann droht direkt oder indirekt mit der unvermeidbaren Anhebung von Beiträgen, falls die Politik und die Selbstverwaltung sich nicht dem Diktat der AOK unterwerfen. Dieses Diktat heißt:

  • Aufbau spezialisierter Kliniken unter Kontrolle der AOK
  • Aufbau von weiten Wegen für die Bürger / Versicherten / Patienten für die generelle oder Notfallversorgung
  • Abbau von regional existenten stationären Einrichtungen, also Zerschlagung von Tafelsilber der Bürger
  • Nutzung der Daten der AOK zu einer Mindestmengenregelung mit dem größtmöglichen Faktor der mathematischen Manipulation
  • Besonders zynisch: Abbau der Frühchen-Versorgung, da dort nach AOK-Meinung besonders viel Geld verschleudert wird, die räumliche Trennung der Angehörigen soll zur Reduzierung der Kosten von Frühchen hingenommen werden
  • Versorgung von Schlaganfällen soll nicht mehr "an jeder Ecke möglich" sein - also kann eine kompetente, schnelle und wohnortnahe Behandlung die nachweisbar notwendig ist, nicht mehr erfolgen
  • Direktverträge zwischen den Behandelnden und der AOK mit dem Ziel, den Wettbewerb durch Absenkung der Kosten zu verschärfen. Dabei bleibt die Qualität dann auf der Strecke und anschliessend wird den Behandelnden dann noch von den Kassen vorgeworfen, schlechte Qualität zu leisten.
  • Versorgung sachorientiert und sinnvoll entwickeln und zwar unter den Gesichtspunkten der Kenntnisse und Erfahrungen von Versicherungsmathematikern, Ökonomen und Zahlenfetischisten oder eingekauften und in Abhängigkeit gebrachten Experten der Diagnose, Therapie, Pflege und Pharmakologie.

Wir - die Bürger Initiative Gesundheit e.V., vormals DGVP e.V.

- verfügen mit unseren unabhängigen Beiräten und Experten über mehr als 500 Jahren Berufserfahrung im Gesundheitswesen sowie mit unseren Erfahrungen als gemeinnütziger Verein seit dem Jahr 1989 über die Gewissheit, dass die Vorschläge und Forderungen von Herrn Hermann dazu führen, dass

1.      die wohnortnahe Versorgung für die Bürger zusammenbricht und somit die Bürger erheblichen Risiken ausgesetzt werden.

2.      die AOK durch stringente Verträge und Leistungskürzung oder Leistungsverweigerung bzw. Vergütungskürzungen die Kosten noch weiter absenkt und damit die Qualität der Versorgung gefährdet und zwar zu Lasten aller Bürger und Behandler.

3.      die Patienten von der Problemschwangerschaft bis zur Palliativ- Medizin durch lange Distanzen bis zum Behandler, durch ausufernde Wartezeiten, wegen Personalmangels und struktureller Mängel letztendlich unterversorgt werden-

4.      die Leistungen der Behandler für die Patienten durch die erzwungenen Direktverträge der AOK abgesenkt werden, damit die Überschüsse für die administrativen Kosten der AOK ansteigen. Die Existenzangst der Berufsgruppen und Institutionen  wird somit weiter befördert. Die Auswanderung in andere Berufe und andere Länder Europas wird dadurch forciert.

5.      die Therapieverantwortung der Berufsgruppen und Behandelnden zu Lasten der Qualität und Sicherheit für die Bürger minimiert wird, weil die AOK dann auch noch vorschreiben will, wie welche Diagnose und Therapie zu erfolgen hat.

Insgesamt wird durch die Einflussnahme der auf Kostensenkung und egoistischen Eigenorientierung der AOK fixierten Vorschläge von Herrn Hermann das Gesundheitswesen in allen Belangen der Versorgung/ Behandlung / Betreuung und Vergütung gefährdet und dies bei bevorstehenden Steigerungen der Beiträge. Das ist krank machende Gesundheitspolitik.

Gegen diese Entwicklungen gibt es nur ein Mittel: Die Sammlung sämtlicher Kompetenzen und Aktivitäten, damit eine konstruktive Zukunftssicherung erfolgen kann und die unsägliche Macht der gesetzlichen Krankenkasse auf ein sachliches Minimum reduziert wird.

Bürger Initiative Gesundheit e.V. (vormals DGVP e.V.) Pressestelle Tel: 0821 50867960 - Fax: 0821 50867969 - presse(at)buerger-initiative-gesundheit.de - www.buerger-initiative-gesundheit.de

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Mehr Tote im Krankenhaus als auf der Straße

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Teures Gesundheitssystem mit wenig Effizienz

Mittelmäßig und teuer, so könnte man das deutsche Gesundheitswesen pauschal beurteilen. Ein Skandal jagt den Nächsten. Organspende, Brustimplantate, Bakterien auf Frühchenstationen, und so weiter. Dazu kommen dann noch überproportionale Operationen von allen möglich „Ersatzteilen“ für den menschlichen Körper.

Kosten laufen den Gesundheitsministern davon

Der AOK-Krankenhausreport ist vernichtend. Unser neuer Gesundheitsminister Gröhe (Rechtsanwalt) will schnellere Arzttermine für Kassenpatienten. Sonst keine Probleme? Seit Einführung des Gesundheitsfonds mit allen seinen Nebenwirkungen wir munter weiter Flickschusterei betrieben um, meiner Ansicht nach, nicht eingestehen zu müssen das der Gesundheitsfonds von Anfang an Murks war und ist.

300 Milliarden Euro Gesundheitsbaustelle

Immer mehr Einnahmen, immer höhere Ausgaben immer mehr Skandale. 300 Milliarden Euro und Präventionen und Vorsorgemaßnahmen werden zu IGEL-Leistungen um die Kassen zu entlasten. Das Gesundheitssystem ist Gesundheitsversorgung nach Kassenlage und Kann-Bestimmungen (SGB V). Arztpraxen schließen ersatzlos oder häufen sich in Ballungszentren. Die Landbevölkerung bleibt auf der Strecke. Krankenhäuser klagen über Unterfinanzierungen. Die Liste ist endlos möchte man die Mängel alle aufzeigen.

Bürgerversicherung als Allheilmittel?

Im GROKO-Vertrag steht zwar nichts mehr zur Bürgerversicherung drin, aber die Befürworter sterben nicht aus. Gesundheitsversorgung nach Planwirtschaft und Entmündigung der Bürger wird nicht zur Effizienz im Gesundheitssystem sorgen. Im Gegenteil, wenn die Mindestversorgung mit der Option sich privat Zusatzversichern zu können käme, dann wäre das 2 Klassensystem perfekt und der Bürger der Willkür des jeweiligen Gesundheitsministers / Gesundheitsministerin auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

„Wettbewerb“ endet in Quantität statt Qualität

Lassen wir die Lobbyisten welche um die 300 Milliarden Euro buhlen mal außen vor. Allerdings wird der neue Gesundheitsminister auch nicht die Gesundheitswelt quadratisch machen. Frau Dr. Ursula von der Leyen wird als Ärztin wissen warum sie dieses Ministerium nicht wollte. Schaut man sich die Vorgänger Rösler und Bahr an, so waren diese letzten Jahre unter der CDU / CSU / FDP Regierung nicht mit großen Reformen gesegnet. Reförmchen statt Reformen weil Keiner Keinem weh tun will?

Trotz horrenden Einnahmen drohen schon wieder Defizite

Wohin verschwindet das ganze Geld der Kassenbeitragszahler? Schauen Sie sich die Grafik mal genau an.... dann sehen Sie wo der Beitragzahler und Patient steht und wer sich schon vorher aus den Geldtöpfen der Einnahmen bedient hat...

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GKV, Gesundheitswesen, wie geht die Zukunft

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Gesundheit und die Zukunft

Newsletter / Pressearbeit: Oktober/ November / Dezember 2013 / weitere Themen des DGVP e.V.

Sehr geehrte Leser, hiermit erhalten Sie einen Überblick über Neuigkeiten und Aktivitäten der vergangenen 8 Wochen:

Wieder erreichten viele Anfragen von Redaktionen und Journalisten die DGVP für Gesundheit, vertreten durch ihren Präsident Wolfram-Arnim Candidus.

Der SWR bat die DGVP um Stellungnahme zu den Themen „Fallpauschalen im Krankenhaus“ und „Leistungsverweigerung der Krankenkassen für die SWR Hörfunksendung „Wissen“, ebenfalls für den SWR ging es in einem Hintergrundgespräch um das Thema „Hilfskräfte und Zeitarbeiter im Gesundheitswesen“. Ein TV-Interview für die ARD-Sendereihe „Titel Thesen Temperamente“ beschäftigte sich im Oktober mit dem Thema Sterbehilfe, RBB-Radio bat Wolfram-Arnim Candidus um ein Statement und Hintergrundinformationen zur „Elektronischen Gesundheitskarte“.

Im November war die DGVP vertreten durch W.-A. Candidus im Morgenmagazin der ARD zum Thema „Geldknappheit in stationären Einrichtungen“ dabei, der HR bat für die Sendung „defacto“ um die Haltung der DGVP zum Thema „Klassenkampf im Wartezimmer“ und damit der Tatsache, dass Mitglieder gesetzlicher Krankenversicherungen länger auf einen Termin beim Facharzt warten müssen.

Auch das SWR-Fernsehen vertraute der Erfahrung der DGVP als Vertreter der Patienten und bat um ein Interview zu der Problematik, dass Kliniken wiederholt Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen abgewiesen haben. Der HR sendete ein Interview mit der DGVP, in der W.-A. Candidus um seine Haltung zur Zusammenlegung von 3 Kliniken in Hessen gebeten wurde, die ARD-Nachrichten baten um Informationen zur Diabetikerversorgung.

Auch über Gastkommentaren und Interviews der DGVP in Zeitungen und Zeitschriften gibt es einiges zu berichten. Die Augsburger Allgemeine, die lokale Tageszeitung in unserer neuen Geschäftsstellen-Heimat hat die DGVP ausführlich vorgestellt, die „Südbadische Zeitung“ druckte ein Interview zum Thema „Kassenleistungen“.

In einem Gastkommentar für die Fachzeitschrift „Arzt und Wirtschaft“ schrieb W.-A. Candidus zum Thema „Zukunftssicherung im Gesundheitswesen, die „Mittelbayerische Zeitung“ hat seinen Artikel zum ersten Entwurf der Koalitionsverhandlungen gedruckt und in der Fachzeitschrift „Der Klinikarzt“ ging es dieses Mal um den Umgang mit lebensverlängernden Maßnahmen und die Notwendigkeiten und Möglichkeiten der Patientenverfügung.

Wir freuen uns sehr über das rege Interesse der Medien an der DGVP für Gesundheit e.V., die starke Nachfrage der Medien an unserer Arbeit bestätigt uns darin, dass wir als Vertreter und Experten der Versicherten und Patienten ernstgenommen werden.


Veranstaltungen und Vorträge:

Die Herbstaktivitäten unseres Präsidenten begannen im Oktober mit der Teilnahme am Herbstfest des Verbandes der Privaten Krankenversicherer (PKV) in Berlin. Einem Event, bei dem viele Mitstreiter, Unterstützer und Förderer der DGVP für Gesundheit dabei waren - Networking für die Gegenwart und Zukunft unseres Vereins.

Im Oktober fand auch der 10. Europäische Gesundheitskongress in München statt. Dazu kam die 9. Internationale Gesundheitsmesse „Intersana“ in Augsburg, für die W.-A. Candidus ausnahmsweise keine weite Reise auf sich nehmen musste.

Im November gab es viele Vorträge, Workshops und Arbeitskreise. Am 6.11. nahm unser Präsident an der Sitzung des Patientenbeirats der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen in Frankfurt teil, am 7.11. hielt er einen Vortrag im Praxisforum Personal des Veranstalters Wegweiser in Berlin zum Thema  „Berufsgruppenübergreifende Delegation“.

Weiter ging es für unseren Präsidenten am 12.11. bei der Veranstaltung „DAK im Dialog“ in Frankfurt zu einer Podiumsdiskussion und einem Vortrag mit dem Thema „Schnittstellenoptimierung in der medizinischen Versorgungskette“. Danach kamen die Aachener Hospizgespräche am 14. und 15. November mit einem Vortrag zum Thema „Der Gesundheitsmarkt braucht Werte“ und ein Besuch der Medica in Düsseldorf.

Die letzten Tage des Jahres wird W.-A. Candidus noch für einige Interviews und Treffen nutzen und ab dem 19. Dezember eine wohlverdiente Denkpause einlegen. Ab dem 19. Dezember wird auch die Geschäftsstelle der DGVP in Augsburg geschlossen sein und ab Dienstag, den 7. Januar 2014 wieder mit neuem Schwung und neuem Namen unseren Mitgliedern, Kooperationspartnern, Experten und Freunden zur Verfügung stehen.

Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage, einen guten Start ins neue Jahr und viel Glück, Gesundheit und Erfolg für 2014.

Augsburg, den 09. Dezember 2013
Wolfram – Arnim Candidus Präsident
Elisabeth Reisch Geschäftsstellenleitung

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SGB 5 und die Familienversicherung in der GKV

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Pflichtversichert, freiwillig versichert in der Gesetzliche Krankenkasse

Immer wieder gibt es Fragen zu den Mitversicherten Familienangehörigen. Theoretisch ist das ganz einfach zu beantworten. In der Praxis sieht das ganz anders aus, da selbst die Auskünfte der Sachbearbeiter in den GKVen oft unterschiedlich ausfallen.

Pflichtversichert als Angestellter, Angestellte

Ist der Arbeitnehmer / die Arbeitnehmerin (Single) unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze  (Jahresentgeltgrenze (JAE)) können die Kinder (Prüfung der Rechtmäßigkeit) mitversichert werden. Die Prüfung auf Rechtmäßigkeit gilt auch wenn die Großeltern (oder andere Personen) die Enkelkinder (Kinder) Mitversichern wollen.

Sollten die Eheleute in unterschiedliche Krankenkassen versichert sein, können sie wählen wo die Kinder mitversichert werden. Ebenfalls kann der nicht erwerbstätige Ehegatte / Partner mit in die bestehenden Krankenkasse / Pflegekasse des Pflichtversichert in der Familienversicherung mitversichert werden. (Sozialgesetzbuch 5)

Einer PKV versichert, der Andere GKV versichert

Hier zählt wieder die Jahresentgeltgrenze. Ist der PKV-Versicherte über der Beitragsbemessungsgrenze, der GKV-Versicherte unter der Jahresentgeltgrenze müssen die Kinder entweder in die PKV oder zu eigenständigen Beiträgen in der GKV versichert werden. Sind beide unter der Beitragsbemessungsgrenze (Jahresentgeltgrenze) so können die Kinder in der GKV familienversichert werden. Ist der Eine freiwillig bei der GKV versichert, weil über der Beitragsbemessungsgrenze müssen die Kinder ebenfalls eigenständige Beiträge für die GKV oder in der PKV zahlen.

Selbständig und freiwillig in der GKV und die Kinder

Zuerst einmal zählt das Einkommen bzw. der Einkommenssteuerbescheid. 12 /12tel sind die Berechnungsgrundlage. Beispiel: Sie haben sich im März 2012 selbständig gemacht und 4 Monate über der Beitragsbemessungsgrenze verdient, 4 Monate waren Sie gar nicht beschäftigt, die restlichen 4 Monate aber unterhalb der JAE beschäftigt, dann sind die Kinder, weil nicht volle 12 Monate über der JAE, weiterhin in der Familienversicherung beitragsfrei mitversichert. Sie haben also zusammengerechnet, in 12 Monaten nicht über der Beitragsbemessungsgrenze verdient. Im Zweifelsfall gilt der Steuerbescheid von 2012 für das Jahr 2013.

Verdient der Selbständige in 2014 durchgängig und zusammengerechnet (12 Monate), über der JAE, so sind die Kinder mit eigenständigen Beitragen zu versichern. Wieder gilt der Einkommenssteuerbescheid vom Finanzamt.

Kinder und eigenständiges Einkommen

Hat das Kind ein eigenes Einkommen, für 2012, von 375 Euro oder mehr, dann gilt ebenfalls der eigenständige KV-Beitrag für das Kind.

Beide PKV versichert

Die Kinder müssen in der PKV eigenständig zum eigenständigen Beitrag versichert werden.

Familienmitversicherung kompliziert

Wie schon angesprochen, das SGB 5 (Krankenversicherung) und das SGB 11 (Pflegeversicherung) sind nicht nur kompliziert und für den Laien wenig verständlich, auch die jeweiligen Sachbearbeiter der GKV tragen noch ein gerüttelt Maas zur vollständigen Verwirrung, mit unterschiedlich Aussagen, zu ein und dem selben Sachverhalt bei.
Zwei Möglichkeiten

Gerne können Sie uns zur GKV oder PKV kontaktieren oder Sie wenden sich, bei Fragen zur GKV, über das Bürgertelefon an das Bundesministerium für Gesundheit.

Achtung: die Frist für Krankenversicherungrückkehrer (Beitragsschuldner) läuft zum 31.12.2013 ab.

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Wechsel der Gesetzlichen Krankenkasse

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Leistungen aus den Sozialversicherungen sind Grundversorgungen

Man könnte sie mit der Autoversicherung vergleichen. Die Haftpflicht ist ein MUSS = gleich Krankenversicherungspflicht. Die Teilkaskoversicherung = gleich Zusatzversicherungen (Umfang entscheiden Sie). Die Vollkaskoversicherung = gleich die Private Krankenversicherung (Achtung: je nach Tarifwahl).

Sozialversicherungsgrenzen 2014 und zum Vergleich, so stiegen die SV-Werte von 2005 bis 2013. Es sind also nicht nur die PKV'en welche Ihre Beiträge erhöhen.

Wechsel von GKV zu GKV kann sinnvoll sein

Wechseln kann jeder. Kündigungsmonat plus 2 volle Monate und der Wechsel ist vollzogen. Zwar sind die offiziellen Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen mit dem SGB 5 festgeschrieben und auch die Fallpauschalen sind unumgänglich. Die einzelnen GKVen bieten aber sogenannte Zusatzleistungen an.

Zusatzleistungen sinnvoll

Alternative Heilmedizin, Vorsorgeuntersuchungen ab Alter …, Rückenschulen, Hilfen beim Abnehmen, Raucherentwöhnung, Schlafstörungen, "Fit im Alter", und so weiter.

Für Berufstätige - ist auch wichtig das ich die Krankenkasse auch nach „Dienstschluss“ noch telefonisch erreichen kann. Weitere Kriterien allgemein sind auch; wie ist die Abwicklung der Kundenfragen in Punkto Freundlichkeit, Schnelligkeit der Bearbeitung, Rückruf, Auszahlung von Krankengeld, um ein paar Kriterien zu nennen.


Nicht alles zahlt die Gesetzliche Krankenkasse

Die Medizin ist unaufhaltsam auf dem Weg der Neuerkenntnis. Bis aber eine Abschließende „Zulassung“ auch in den Gesetzlichen Krankenkassen ankommt vergehen oft viele Jahre. Auch über den Begriff „Medizinisch Notwendig“ lässt sich viel spekulieren. Die Gesetzliche Gesundheitsvorsorge und Versorgung orientiert sich an; wirtschaftlich, notwendig, medizinisch anerkannt und wenn Sie Pech haben auch noch am Urteil des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen).

Ein Beispiel sind die Zähne

Die Zuzahlungen steigen immer weiter und die gesetzlichen Leistungen werden immer weiter geschrumpft. Wollen sie keine grauen Blomben, sondern welche in Zahnfarbe, müssen sie diese Mehrleistung selber bezahlen. Möchten Sie auch Zähne im „Nicht-Sichtbereich“ ersetzt haben ebenfalls. Zahnspangen sind für viele Kits eine Frage der „Schönheit“ die sogenannten Miniaturbrackets, dann müssen die Eltern diese selber bezahlen.

Leistungen der GKV sind

Leistungen werden erbracht; wirtschaftlich, wirksam (also erfolgsabhängig) und nur im notwendigen Umfang. Ein darüber hinaus ist Privatsache. Ob Sie mit Zusatzversicherungen die Leistungen der GKV aufstocken ist eine Frage der Finanzen.

Sinnvolle Zusatzversicherungen

Ob Sie für das Krankenhaus eine Zusatzversicherung mit 1 oder 2 Bettzimmer und Chefarztbehandlung abschließen ist keine Lebensentscheidende Zusatzversicherung.

Anders sieht es bei den Versicherungen aus welch an die finanzielle Substanz gehen.

Da wären folgende Zusatzversicherungen