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Höhere GKV Beiträge für Dicke

am . Veröffentlicht in Gesetzliche Krankenkasse

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Autor: Elisabeth Koppatz. Das Netzwerk Dübbert u. Partner. Kontaktformular zur PKV-Beratung.

GKV wird durch "Dicke" mit rund 17 Milliarden Euro belastet

Schlank sein und gesunde Ernährung sollen "belohnt" werden. Oder anders herum, dicke Menschen mit ungesunder Lebensweise sollen höhere Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlen. Beziehungsweise höhere Steuern auf ungesunde Lebensmittel

Risikosportarten, Schokolade, Alkohol

Der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem meint dazu; wie bei Tabakwaren (Tabaksteuer) auch, so soll auch eine erhöhte Steuer auf Schokolade, Alkohol und andere gesundheitsschädliche Konsumgüter erhoben werden. Diese dadurch gewonnenen Mehreinnahmen sollen dann in dem Gesundheitssystem zugeführt werden.

Anmerkung:

diese erhöhte Steuer und Mittelverwendung hat schon mit der Tabaksteuer nicht geklappt. Steuern sind keine Zweckgebundenen Abgaben. Im Klartext: würde dieses Ansinnen der erhöhten Steuer für Schokolade, Alkohol und andere "ungesunde Konsumgüter" eingeführt werden, so würden die Beiträge in der gesetzlichen Krankenkasse trotzdem weiter ersteigen, weil damit anderweitige "Haushaltslöcher gestopft werden". Rauchen" tun wir im übrigens schon für Frieden und Gesundheit, das war mal das Argument nach dem 11. September und den Ausgaben der GKV. Also, oft zum Arzt, oft den Geldbeutel aufmachen.

Beispiel LKW-Maut. Noch nie waren unsere Straßen in Deutschland so marode wie in den letzten Jahre. Dabei sollte die LKW-Maut zum Straßenbau, Bundesbahnausbau und Nahverkehr verwendet werden.

Steuererhöhung um Bundeshaushaltslöcher zu stopfen

Der CDU Mann Marco Wanderwitz, Chef der "Jungen Gruppe" tutet ins gleiche Horn. "es muss erlaubt sein darüber nachzudenken wie die Kosten in einem solidarischen Krankenkassensystem beglichen werden sollen". Überwiegend entstehen diese Kosten von 17 Milliarden Euro pro Jahr durch ungesundes Essverhalten. Dafür könnte die "Schokoladensteuer" wohl nur ein Anfang sein.

Keine Lebensfreude in der GKV

Schokolade und Nudeln machen "glücklich". So jedenfalls die Ernährungswissenschaftler. Also Schluss mit Lustig in der gesetzlichen Krankenkasse. Ich denke mal, kann man einer anderen Studie trauen, so hat "gesunde Ernährung" was mit Bildung und sozialem Status zu tun. Man muss ja nicht gerade die DICKEN aus Film und Fernsehen als Beispiel anführen die dann für XXL Mode Werbung machen. Ist dem aber wirklich so, dass Arme und weniger gebildete Menschen ungesünder leben und dicker sind, so würde es also auch mal wieder die treffen, die eh schon fast nichts zum Leben haben.

Kostenlose Schulspeisung und Sportunterricht, erinnern wir uns

An diesen System der Gesundheit darf rundherum gezweifelt werden. Politiker die für kostenlose Obstverpflegung und Gemüse unserer Schulkinder kein Geld haben, 20 Millionen Euro hätte es Deutschland gekostet, die anderen 20 Millionen Euro hätte die EU gegeben sind nicht "finanzierbar". Sportunterricht an den Schulen fällt größtenteils aus, da Lehrermangel, weil kein Geld da.  "Wir retten" mit Milliarden Banken und Versicherungen (indirek), für unsere Kinder ist kein Geld da. Von Ernährungsunterricht müssen wir an dieser Stelle wohl nicht reden.

Wie viele einfacher und hirnloser ist da doch einfach die Steuerschraube zu bedienen statt die grauen Gehirnzellen. Wie krank sind Politiker im Verhältnis zum Gesundheitssystem mit solchen Assoziationen, wenn nur und permanent über Beitragserhöhungen und Steuererhöhungen nachgedacht wir.

Frage: wo sind dicke Politiker versichert

Frau Bundeskanzlerin ist in Ihrer Amtszeit auch nicht wirklich schlanker geworden. Aber die ißt sicherlich keine Schokolade und trinkt keinen Alkohol sondern da ist das "Wechseljahreszeitlich" bedingt.
Auf die Anhebung der Beiträge zur Pflegeversicherung können wir in diesem Zusammenhang warten. Weil diese Erkenntnis;  „dick“ und „ungesund“ führt zu einem höheren Pflegerisiko und damit zu Beitragserhöhungen.

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