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"jecke" Zeit im Gesundheitswesen

am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Teurer Unsinn:

Seit Jahrzehnten ist jedem Experten des Gesundheitswesens bekannt, dass die klinische Versorgung, Behandlung und Betreuung immer mehr Kosten verursacht als dies im ambulanten Bereich der Fall ist.

Welchen jecken Plan verfolgt also der GKV-Spitzenverband? Aus Sicht des Präsidenten der Bürger Initiative Gesundheit e.V., Wolfram-Arnim Candidus geht es den gesetzlichen Krankenkassen mit ihrer ohnehin schon viel zu großen Machtfülle um die direkte Einflussnahme auf die Arbeitsweise der Fachärzte und der gesamten Ärzteschaft:

"Nach den Vorstellungen der Entscheider der gesetzlichen Krankenkassen

soll die ambulante Freiberuflichkeit zerschlagen werden. Das wird von den Kassen natürlich immer wieder bestritten, ist aber an den Ereignissen und Planungen klar zu erkennen" kritisiert er die Strategien der Versicherer und ergänzt:

"Der Mediziner soll in das Vertragsverhältnis von stationären Einrichtungen oder Medizinischen Versorgungszentren als Angestellte eingebunden werden. Die Träger der Einrichtungen werden dann unter der druckvollen Einflussnahme der gesetzlichen Krankenkassen mit Unterstützung der Rechtsverdreher, der Ökonomen und Mathematiker, dann dafür Sorge tragen, dass die fachärztlichen Leistungen im Sinne der Kostenminimierung der GKV und des Trägers vorgenommen werden.

Auf der Strecke bleibt dann die Qualität

und somit der Bürger, der das Gesundheitswesen in Anspruch nimmt und dafür kontinuierlich mit Pflichtbeiträgen belegt wird."

Wolfram-Arnim Candidus sieht in diesem Vorgehen reinste Befriedigung von Eigeninteressen von Seiten der gesetzlichen Krankenkassen: "Die qualitativ hochwertige Therapieverantwortung der Fachärzte und sonstigen Mediziner wird regelrecht ausgehöhlt. Mit dem angeblichen Ziel der gesetzlichen Krankenkassen, die Kosten zu minimieren, werden in Wirklichkeit Abhängigkeiten geschaffen, Reibungsverluste eingebaut, Vertrauen zerstört und das alles nur, weil die gesetzlichen Krankenkassen gegen jede Vernunft ihre eigenen Interessen verfolgen können."

Beispiele für diese Strategie gibt es nach Ansicht des Präsidenten genug:

"Die Ärzte werden konsequent mürbe gemacht durch immer noch mehr Einflussnahme mit bürokratischem Blödsinn. Immer mehr Institutionen werden für die Kontrolle derer geschaffen, die in den Behandlungsprozess qualifiziert eingebunden sind und diese Institutionen unterstehen der direkten und indirekten Einflussnahme der gesetzlichen Krankenkassen, der Betriebswirte, der Mathematiker".