29. April 2010
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Berufsunfähigkeitsversicherung
Eltern unterschätzen das Invaliditätsrisiko bei Kindern
Die kleinen alltäglichen Plesuren lassen sich noch mit einem witzigen Pflaster, dreimal pusten und einem liebevollem aufmunternden lächeln beheben. Was aber passiert wenn ein Kind mit Dauerfolgen einer Erkrankung oder eines Unfalls leben muss? Nicht immer sind es die großen spektakulären Unfälle die wir täglich in den Zeitungen lesen die zu Dauererkrankungen führen. Siehe auch: Führerschein mit 17 Jahren
Dramatischer Anstieg von Diabetes bei Kindern
aber auch Epilepsie, Schlaganfälle und Krebs können Kinder und Jugendliche gesundheitlich auf Dauer beeinträchtigen. Die Folgen für die Eltern sind meistens auch finanzieller Natur. Oft muss ein Elternteil seinen Beruf aufgeben oder zu mindestens einschränken. Besondere Betreuungskosten, höhere Kosten für die Ernährung sind weitere Folgen. Zirka 25.000 Kinder sind, laut Statistik Bund“ 2008 durch Diabetes erkrankt. Die Zahlen steigen.
Eine Kinderinvaliditätsversicherung
kann die finanziellen Folgen eindämmen. Kann Diabetes dank moderner Medikamente noch gut behandelt werden, so ist bei anderen Erkrankungen mit Dauerschäden meistens mehr Aufwand erforderlich. Sei es durch eine besondere Schule, Nachhilfeunterricht, besondere Therapien welche von den Krankenkassen nicht übernommen werden oder ein erhöhter Betreuungsaufwand. Aber auch später als Erwachsener werden die finanziellen Belastungen meistens nicht geringer. Ist das Kind oder der Jugendliche auf Dauer pflegebedürftig oder betreuungsbedürftig, reicht die gesetzliche Pflegeversicherung oft auch nicht aus, da der Verdienstausfall für den Elternteil nicht aufgefangen wird. Mit einer Kinderinvaliditätsversicherung kann so ein Teil der finanziellen Folgen aufgefangen werden.
Mit kleinen Beiträgen zur Sicherheit
für ca. 15 Euro im Monat kann ein Kind mit 500 Euro Invalititätsrente schon abgesichert werden. Mit zunehmenden Alter oder Berufsstatus kann solange der Leistungsfall nicht eingetreten ist die Versicherungssumme angepasst werden. Gezahlt wird ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent wenn diese von einer staatlichen Stelle anerkannt ist. Im schlimmsten Fall wird die Rente ein Leben lang bezahlt. Auch eine Unfallversicherung kostet im Monat kein Vermögen im Vergleich zu den finanzielle Dauerfolgen bei einem Unfall mit Dauerschäden.
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Siehe auch: Ferienende, Schulanfang
Ob Sie das Risiko dann absichern bleibt Ihre Entscheidung.
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