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Kinderinvalidität

am . Veröffentlicht in Berufsunfähigkeitsversicherung

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Eltern unterschätzen das Invaliditätsrisiko bei Kindern

Die kleinen alltäglichen Plesuren lassen sich noch mit einem witzigen Pflaster, dreimal pusten und einem liebevollem aufmunternden lächeln beheben. Was aber passiert wenn ein Kind mit Dauerfolgen einer Erkrankung oder eines Unfalls leben muss? Nicht immer sind es die großen spektakulären Unfälle die wir täglich in den Zeitungen lesen die zu Dauererkrankungen führen. Siehe auch: Führerschein mit 17 Jahren

Dramatischer Anstieg von Diabetes bei Kindern

aber auch Epilepsie, Schlaganfälle und Krebs können Kinder und Jugendliche gesundheitlich auf Dauer beeinträchtigen. Die Folgen für die Eltern sind meistens auch finanzieller Natur. Oft muss ein Elternteil seinen Beruf aufgeben oder zu mindestens einschränken. Besondere Betreuungskosten, höhere Kosten für die Ernährung sind weitere Folgen. Zirka 25.000 Kinder sind, laut Statistik Bund“ 2008 durch Diabetes erkrankt. Die Zahlen steigen.

Immer mehr Babys mit Hörgerät

Daten der Techniker Krankenkasse (TK) zeigen: 2007 haben durchschnittlich vier von 10 000 TK-versicherten Kindern im Alter bis zu einem Jahr erstmalig ein Hörgerät verschrieben bekommen. 2011 waren es bereits rund sieben je 10 000. „Damit hat sich die Anzahl der betroffenen Kinder fast verdoppelt“, sagt Sabine Hilker von der TK. Gründe sind u.a. die ständig zunehmende Lärmbelästigung. Hilker: „Schon Babys und Kleinkinder sind heutzutage lauten Geräuschen wie zum Beispiel vom Straßenverkehr oder Fernseher ausgesetzt.“

Eine Kinderinvaliditätsversicherung

kann die finanziellen Folgen eindämmen. Kann Diabetes dank moderner Medikamente noch gut behandelt werden, so ist bei anderen Erkrankungen mit Dauerschäden meistens mehr Aufwand erforderlich. Sei es durch eine besondere Schule, Nachhilfeunterricht, besondere Therapien welche von den Krankenkassen nicht übernommen werden oder ein erhöhter Betreuungsaufwand.

Aber auch später als Erwachsener werden die finanziellen Belastungen meistens nicht geringer. Ist das Kind oder der Jugendliche auf Dauer pflegebedürftig oder betreuungsbedürftig, reicht die gesetzliche Pflegeversicherung oft auch nicht aus, da der Verdienstausfall für den Elternteil nicht aufgefangen wird. Mit einer Kinderinvaliditätsversicherung kann so ein Teil der finanziellen Folgen aufgefangen werden.

Mit kleinen Beiträgen zur Sicherheit

für ca. 15 Euro im Monat kann ein Kind mit 500 Euro Invalititätsrente schon abgesichert werden. Mit zunehmenden Alter oder Berufsstatus kann solange der Leistungsfall nicht eingetreten ist die Versicherungssumme angepasst werden. Gezahlt wird ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent wenn diese von einer staatlichen Stelle anerkannt ist. Im schlimmsten Fall wird die Rente ein Leben lang bezahlt.

Auch eine Unfallversicherung kostet im Monat kein Vermögen im Vergleich zu den finanzielle Dauerfolgen bei einem Unfall mit Dauerschäden.

Dübbert u. Partner DAS NETZWERK

Die Experten der Fachbereiche verstehen ihr Handwerk und beraten Sie ausführlich und für Sie durchsichtig. Ihre Fragen werden sofort beantwortet und das Kleingedruckte wird genau erklärt, ohne Versicherungs-Chinesisch. Fragen an die Experten der Invaliditätsversicherung, der Krankenversicherung, der Dienstunfähigkeitsversicherung, Dread Disease Versicherung und der Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Experten stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Siehe auch: Ferienende, Schulanfang

Invalidität, Berufsunfähigkeit oder Dienstunfähigkeit kann jeden treffen. Gut wenn man sich vorher informiert hat. Ob Sie das Risiko dann absichern bleibt Ihre Entscheidung.