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Krankengeld

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Das Problem Krankengeld Krankentagegeld

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Nach 6 Woche Krankheit fehlt Geld

Arbeitnehmer haben immer das Problem das das letzte Netto nicht dem ausgezahlten Krankengeld entspricht. Je höher das Einkommen, desto größer die Lücke im Krankengeld. „Wer ist schon länger als 6 Wochen krank“. Schneller als gedacht kann das passieren.

Sport, Freizeit oder Arbeit

Schnell ist ein Arm, ein Bein gebrochen. Ist der Bruch noch kompliziert, kann das mit allen Behandlungsmaßnahmen schon länger als 6 Wochen dauern. Schon bald geht die Ski, Rodel und Snowboard Saison wieder los. Sind Sie für den Winterurlaub richtig versichert, auch für eine Krankheit / Unfall und für einen möglichen Rücktransport aus dem Ausland?

Stress und Burn-out

Immer mehr Menschen fühlen sich dem täglichen Arbeitsanforderungen nicht mehr gewachsen. Ob 6 Wochen hier zu einer Genesung reichen? Gerade Psychische Erkrankungen haben eine lange Behandlungsdauer. Was passiert mit den Rechnungen die weiter bezahlt werden müssen? Vielen Arbeitnehmern ist diese Lücke zwischen Krankengeld und letztem Netto nicht wirklich bewusst. Die private Krankentagegeldversicherung ist zweckmäßig und füllt die Lücke vom Netto zum Krankengeld.

Lesen Sie hierzu die Mitteilung der DGVP e.V.

DGVP e.V. für Gesundheit - Bürger Initiative Gesundheit e.V. (offiziell ab dem 01.01.2014) - freigegeben zur Veröffentlichung 19.09.2013 für DAS Netzwerk Dübbert & Partner

Wir wollen mit dieser Reihe auf konkrete Fragen der Bevölkerung eingehen, Situationen aus dem alltäglichen Umgang mit dem Gesundheitswesen erklären, Hintergründe und Konsequenzen aufzeigen. Haben auch Sie eine konkrete Frage? Gerne nehmen wir Ihr Thema auf!

Wir beschäftigen uns heute mit dem Thema "Das Problem mit dem Krankengeld?"

Das Problem mit dem Krankengeld

Bei gesetzlich Versicherten gibt es bei längerer Krankheit das Krankengeld. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Lohnersatzleistung. Im Beschäftigungsverhältnis zahlt der Arbeitgeber im Krankheitsfall 6 Wochen Lohnfortzahlung, danach springt die Krankenkasse ein für max. 72 Wochen. Dadurch besteht eine Gesamtleistungsdauer von maximal 78 Wochen. Das Krankengeld wird individuell berechnet.

Aber auch bei der Dauer der Leistung gibt es immer wieder Schwierigkeiten

Anspruch auf Krankengeld entsteht bei Krankenhausbehandlung mit der Aufnahme, also vom Beginn der Krankenhausbehandlung bzw. der Behandlung in Vorsorge- oder Reha-Einrichtungen oder bei Arbeitsunfähigkeit mit dem auf die ärztliche Feststellung der Arbeitsunfähigkeit folgenden Tag.


Aufhebung der Arbeitsunfähigkeit

Immer wieder kommt es vor, dass der Medizinische Dienst der Krankenkasse die Arbeitsunfähigkeit für beendet erklärt - trotz weiterhin bestehender Krankschreibung durch die Ärzte. Patienten sind hierüber immer überrascht, gerade weil die Entscheidung in der Regel auf Aktenlage gefällt wird. Wird die Arbeitsunfähigkeit für beendet erklärt, wird das Krankengeld eingestellt und der Versicherte erhält kein Geld mehr. Hier empfiehlt sich immer, Widerspruch einzulegen und medizinische Unterlagen zur Begründung der weiterhin bestehenden Arbeitsunfähigkeit einzureichen. Der Kampf kann ermüdend sein, v.a. wenn finanzielle Nöte hinzukommen. Der Verwaltungsakt kann sich auch hinziehen, wichtig ist hier die Unterstützung der behandelnden Ärzte und nicht den Mut zu verlieren!

Zuständigkeiten

Schwierig wird es auch, wenn aus der Arbeitslosigkeit eine Arbeitsunfähigkeit vorliegt. Hier streiten sich nämlich die Zuständigkeiten: der Arbeitslose erhält kein ALG I, da er dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht. Wenn die Kasse dann die Krankengeldzahlung einstellt, da der Versicherte vermeintlich gesund genug ist zu arbeiten, der Kranke dann aber nicht arbeiten kann - steht er der Arbeitsagentur nicht zur Verfügung. Ein Dilemma, aus dem viele nur schwer herauskommen. Hier empfiehlt es sich, mit der Arbeitsagentur ehrlich zu reden und bei der Kasse Widerspruch gegen die Entscheidung einzulegen. Der Weg wird nicht leicht, aber Resignation löst das Problem sicher nicht.

Achtung bei Lücken

Für einen Anspruch auf Krankengeld ist es wichtig, auf eine lückenlose Attestierung durch den Arzt zu achten. Der Anspruch auf Krankengeld entsteht erst einen Tag nach der ärztlichen Feststellung der Arbeitsunfähigkeit. Spätestens am letzten Tag der Krankschreibung muss also beim Arzt ein neues Attest ausgestellt werden. Und auch das Wochenende zählt bei der Berechnung mit. Ist das ärztliche Attest etwa bis Freitag gültig, ist spätestens an diesem Tag der Arzt aufzusuchen. Ein Arztbesuch am Montag ist bereits zu spät. Unter bestimmten Voraussetzungen, wie z.B. einer Kündigung vom Arbeitgeber, kann der Anspruch auf Krankengeld durch eine nicht lückenlose Attestierung verloren gehen.

BSG-Falle - Bundessozialgericht

Gerade bei Personen ohne Beschäftigungsverhältnis kann das noch fatale Folgen haben:

der Krankenversicherungsschutz mit Anspruch auf Krankengeld besteht nur infolge des Krankengeldbezugs. Dies ist eine Auslegung des §46 Satz 1 Nr. 2 SGB V durch den 1.Senat des Bundessozialgerichts (BSG). Endet also der Anspruch auf Krankengeld, weil die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu spät ausgestellt wurde, entsteht eine Versorgungslücke und das Versicherungsverhältnis wird durch die Kasse beendet. Der Patient steht damit nicht nur ohne Geld, sondern auch ohne Versicherung da.

Leider ist dieser Sachverhalt rechtlich korrekt, wenn auch für die Betroffenen unglaublich. Einzige Lösung, um auch der Versicherungspflicht nachzukommen, ist hier die freiwillige gesetzliche Versicherung. Wer diese dann nicht zahlen kann, hat ein richtiges Problem. Wichtig ist angesichts der momentanen Rechtslage also, dass die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen lückenlos ausgestellt werden.
 

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Krankengeld, Krankentagegeld

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Weniger Netto vom Netto

6 Wochen (oder mehr) wird bei Krankheit der Lohn weiter gezahlt. Dann erfolgt die Krankengeldzahlung. Gesetzlich Krankenversicherte haben eine große Lücke vom Nettolohn zum Krankengeld. Mit einer Krankentagegeldversicherung kann diese Lücke geschlossen werden.

Bis zur Beitragsbemessungsgrenze

Und nach Abzug der Sozialversicherung wird das Krankengeld der GKV ausgezahlt. Also gleich 2 Hürden, die Beitragsbemessungsgrenze (2013 - 52.200 Euro) und die Abzüge der Sozialversicherungen schmälern das Ersatzeinkommen.  So müssen Beiträge zur Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung und der Rentenversicherung weiter bezahlt werden. Gutverdiener haben im Krankengeldbezug besonders große Lücken.

Zeitliche Begrenzung des Krankengeldes

70 Prozent von Hundert, längstens 78 Wochen erhalten Sie Krankengeld. SGB V: Dauer des Krankengeldbezugs.

Grundlagen der Berechnung

Die Grundlage der Berechnung zum Krankengeld ist § 47 SGB V § 47 Abs. 1 S. 1 geregelt.

Wortlaut des SGB: „Das Krankengeld beträgt 70 vom Hundert des erzielten regelmäßigen Arbeitsentgelts und Arbeitseinkommens, soweit es der Beitragsberechnung unterliegt (Regelentgelt).“

Schließen sie die Lücken des Krankengelds zum tatsächlichen Netto mit einer Krankentagegeldversicherung.

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Krankengeldzahlung nach Arbeitsbeendigung

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Gesetzliche Krankenkassen, Krankengeld

Ende Arbeitsverhältnis

Schreibt ein Arzt einen Arbeitnehmer am letzten Tag seines Arbeitsverhältnisses krank, so hat der Arbeitnehmer auch Anspruch auf Krankengeld aus der GKV. So urteilten die Richter des Landessozialgericht in Essen. Aktenzeichen: L 16 KR 73/10 - 14. Juli 2011.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Spitzenverbände der Krankenversicherung haben gegen das Urteil Revision beim Bundesgerichtshof B 1 KR 19/11 R eingelegt.

Ende Arbeitsverhältnis, GKV Versicherte

Endet das Arbeitsverhältnis (Kündigung), so endet auch der Anspruch auf Krankengeld. Das Krankengeld wird für gesetzlich Krankenversicherte nach der Lohnfortzahlung gezahlt. Der Arbeitnehmer wurde am letzen Arbeitstag krank geschrieben. Die Richter urteilten das das Krankengeld trotz Arbeitsbeendigung gezahlt werden muss.

Krankengeld, Krankentagegeld

Über die Zahlungen von Krankengeld wird immer wieder gestritten. Gesetzlich Pflichtversicherte haben automatisch einen Anspruch auf Krankengeld wenn die Lohnfortzahlung bei länger Krankheit ausgeschöpft ist. Das kann in verschiedenen Arbeitsverträgen unterschiedlich geregelt sein. Der Normalfall sind 6 Wochen Lohnfortzahlung üblich. Die Zahlung erfolgt abzüglich der anderen Sozialbeiträge. Daher ist das Krankengeld niedriger als das Nettogehalt.

Die Lücke wird immer größer je höher der Verdienst ist!

Freiwillig GKV-Versicherte müssen das Krankengeld extra abschließen. Viele gesetzliche Krankenkassen wollen Selbständige oder Freiberufler im 1. Jahr der Selbständigkeit nicht versichern.

Krankentagegeldversicherung

In der privaten Krankenversicherung kann die Kücke mit einer Zusatzversicherung zum Krankengeld der GKV geschlossen werden. Für Freiberufler oder Selbständige ist sie meisten der einzigste Weg das Einkommen bei einer längeren Krankheit abzusichern. Hier ist wieder mal das Kleingedruckte zu bemühen. Zum Beispiel Vorerkrankungen! Die Krankentagegeldversicherung kann vom 1. Tag in Wochenschritten abgeschlossen werden. Je länger die Zahlung hinausgeschoben wird, zum Beispiel ab der 7. Woche (üblich) desto geringer is der monatliche Beitrag zu der Krankentagegeldversicherung.

Stolperstein Krankentagegeldversicherung

Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten über die Regelungen der Zahlungen. In den Versicherungsbedingungen (das Kleingedruckte) sind diese geregelt. Was passiert bei Erkrankungen im Ausland? Wenn ich nicht an meinem Wohnort erkranke? Wenn Ich berufsunfähig geschrieben werde? Wenn ich zu einer Reha muss? Was wenn eine Erkrankung bei einer Schwangerschaft vorliegt? und so weiter.

Vor Abschluss eine Krankentagegeldversicherung

Wer vorher die Leistungen genau kennt ist vor bösen Überraschungen und dem Klageweg geschützt. Das Krankengeld oder Krankentagegeld soll Ihr Einkommen ersetzen. Müssen Sie erst den Klageweg beschreiten sind Sie finanziell in Gefahr und bekommen bis zur endgültigen Klärung keinen Cent. Und dann ist noch fraglich ob Sie auch Recht bekommen.

Private Krankenversicherung

Viel PKVen machen auch Stress wenn man innerhalb der „eigenen“ PKV in einen andern Tarif wechseln will. Sei es aus Kostengründen oder weil die Leistungen im eigenen Tarif nicht optimal sind.

Fragen Sie uns, die Spezialisten der privaten Krankenversicherung stehen Ihnen Rede und Antwort.  Für die gesetzliche Krankenkassen stehen Ihnen die Sozialversicherungsberater zur Verfügung.

„Information ist die Reduktion von Ungewissheit.“ Professor Josef Koblitz. " und: die Summe aller Erfolge ist das Resultat positiver Verbindungen von Kompetenz und Teamwork.

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Höhe Krankengeld und Anspruch

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Wie hoch ist Krankengeld, wie erfolgt die Berechnung

Grundsätzlich gilt, vor dem Krankengeld kommt die Lohnfortzahlung. Das gilt selbst für Arbeitslosengeld 1 Empfänger. Auch hier zahlt, wie sonst der Arbeitgeber, das Arbeitsamt die 6 Wochen weiter. Für leitende Angestellte können andere Lohnfortzahlungszeiten gelten. Zu finden ist das im Arbeitsvertrag.

Nach der Zeit der Lohnfortzahlung

und weiter bestehender Krankheit setzt dann das Krankengeld, bei privat Krankenversicherten das Krankentagegeld ein. Selbständige in der privat Krankenversicherte können, da in den meisten Fällen keine Lohnfortzahlung erfolgt, den Beginn des Krankentagegeldes frei wählen. So könnte das Krankentagegeld bereits ab der ersten Woche beginnen. Allerdings ist die Absicherung ab dem 7. Tag recht teuer.

Hartz IV Empfänger haben keinen Anspruch

auf Krankengeld da das Hartz IV Entgelt einfach weiter läuft. Trotzdem muss dem Job Center die Krankheit, wie bei einem Arbeitgeber auch, sofort mitgeteilt werden. Das gilt für alle, außer Selbständigen, gleichermaßen. Arbeitnehmer, Arbeitslose und Hartz vier Empfänger.

Sind Selbständige in der gesetzlichen Krankenkasse

mit dem Krankentagegeld versichert, so muss die Krankenkasse ebenfalls benachrichtigt werden. Das gilt für privat Versicherte - Selbständige ebenfalls, wenn absehbar ist das die Krankheit die Wartezeit überschreitet. Beispiel, Sie haben ein Krankentagegeld bei einer Privaten Krankenversicherung abgeschlossen, Die Krankentagegeldzahlung tritt ab der 4. Woche ein, so müssen Sie der PKV dies auch in der 4. Woche mitteilen. Nur so ist eine sofortige Bearbeitung der Krankentagegeldzahlung und die Auszahlung gesichert.

Höhe Krankengeld

Bis 70 Prozent vom Brutto aber nicht mehr als 90 Prozent vom Netto werden an Krankengeld von der GKV zur Berechnung herangezogen. Einmalzahlung wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und sonstige Boni werden mit zur Berechnung heran gezogen. Eine Faustregel ist, für alle Bezüge die auch den Krankenversicherungsbeiträgen unterworfen sind, werden bei der Berechnung zum Krankengeld berücksichtigt. Maximal bis zur Höhe der Beitragsbemessungsgrenze.

Besser verdienende Arbeitnehmer

Da kommt das Problem der besser Verdienenden Arbeitnehmer, wieder zur Sprache; maximal bis zur Beitragsbemessungsgrenze, darüber hinaus müssen Sie sich privat mit einem Krankentagegeld bei der privaten Krankenversicherung absichern oder mit der Einbuße leben.

Abzüge vom Krankengeld

Ist die Höhe des gesetzlichen Krankengeldes berechnet, erfolgt damit aber noch keine Auszahlung. Vom errechneten Krankengeld werden nun die Beiträge für die Rentenversicherung, die Pflegeversicherung und die Arbeitslosenversicherung abgezogen. Somit nehmen auch Arbeitnehmer unter der Beitragsbemessungsgrenze Einbußen hin.

Einfache Rechnung; 90 Prozent vom Netto (maximal) Abzug 9,95 Prozent (Arbeitnehmeranteil) für die Rente, 1,40 Prozent für die Arbeitslosenversicherung und 0,98 Prozent für die Pflegeversicherung. Bei privat Krankenversicherten wird nichts abgzogen, für die Zahlung an die Rentenversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung sind Sie selber zuständig.

Finanzielle Einbußen bei Krankengeld

Also werden Ihnen runde 12,33 Prozent für die Sozialversicherungen abgezogen. Zur Auszahlung kommen so (maximal) ausgehend von 90 Prozent vom letzten Netto, nur noch 77,67 Prozent. Netto ihres Gehalts ist 100 Prozent minus 77,67 Prozent, fehlen 22,33 Prozent im Geldbeutel. Das kann mit einer privaten Krankentagegeldversicherung ab der 6.Woche geschlossen werden. Arbeitslose erhalten das zuletzt bezogene Arbeitslosengeld in voller Höhe weiter.

Wie lange wird (gesetzlich) Krankengeld gezahlt

Maximal 546 Tage oder 78 Wochen, aber, die Zeiten der Lohnfortzahlung und mögliche Arbeitslosengeldzahlungen (bei Krankheit) werden mit angerechnet. Kann die Arbeitskraft nicht wieder hergestellt werden, steht die Erwerbsminderungsrente, Teilerwerbsminderungsrente oder die Altersrente an. Sind Sie so lange krank, können die oben genannten finanziellen Einbußen gewaltig zu Buche schlagen.

Vier private Versicherungen

zu finanziellen Vorsorge. Da sind die Berufsunfähigkeitsversicherung, die leistet eine monatliche Rente, die Dread Disease Versicherung (Absicherung gegen schwere Krankheiten) leistet eine Kapitalzahlung, die Krankentagegeldversicherung leistet nach der Lohnfortzahlung bei Selbständigen nach der Wartezeit, bis zum Renteneintritt, Anerkennung der Berufsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit bzw. bis die Arbeitskraft wieder hergestellt ist. Und was nicht ganz vergessen werden sollte ist die private Unfallversicherung mit der Unfallrente oder einer Kapitalzahlung. Siehe auch: die Folgen eines Wegeunfalls

Die Experten der PKV und der Berufsunfähigkeit, Dread Disease Versicherung und zum Krankentagegeld stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
 

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Krankengeld der GKV

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Lücken im Krankengeld zum letzten Netto

Für den angestellten Arbeitnehmer ist die Krankentagegeldversicherung automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung mit eingeschlossen. Für den Selbständigen egal ob in der GKV (gesetzliche Krankenkasse) oder in der PKV (private Krankenversicherung) muss diese Krankengeldleistung zusätzlich dazu versichert werden. Aber Achtung, nicht immer ist das Krankentagegeld auch wirklich aktuell berechnet.

Der Angestellten

Die meisten Angestellten haben eine sechswöchige Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Dauert die Erkrankung länger, so zahlt die Krankenversicherung das sogenannte Krankengeld. Da dieses Krankengeld aber nicht 1 zu 1 das Nettogehalt ist, entstehen hier Lücken vom letzten Netto zum tatsächlich ausbezahlten Krankengeld. Das kann der Arbeitnehmer mit einer privaten Krankentagegeldversicherung verhindern. Je höher das Einkommen, desto größer die Lücke im Krankengeld. Aber auch die Dauer der gesetzlichen Krankengeldzahlung ist wichtig, unabhängig ob Angestellter oder Selbständiger.

Das die Lücke im Krankengeld immer größer wird je höher das Einkommen steigt, liegt an der Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung. Wer als Angestellter freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, der erhält auch nur Krankengeld bis zu Beitragsbemessungsgrenze. Darüber hinaus klafft dann die Lücke zwischen Netto und Krankengeld.

Das kann bei einer längeren Erkrankung finanzielle Engpässe in der „Haushaltskasse“ aufwerfen.

Nach 15 Monaten (78 Wochen) ist Schluss mit der Krankengeldzahlung aus der gesetzlichen Krankenkasse.

Der Selbständige

Der Selbständige hat oft das Problem das die gesetzliche Krankenkasse das Absichern des Krankengelds im ersten Jahr der Selbständigkeit nicht haben will. Dazu kommt, das natürlich noch keine Einnahmen vorliegen und somit eine genaue Berechnung des Krankentagegeldes (Leistungsanspruch) nicht möglich ist. Die privaten Krankenversicherungen sind hier nicht so kleinlich. Für den Selbständigen ist die Absicherung des Krankengelds und damit die Krankengeldzahlung sehr wichtig. Sichert sie doch bei längerer Krankheit, neben anderen möglichen Versicherungen, das Einkommen ab. Denn die finanziellen Verpflichtungen laufen ja weiter. Ebenso die Beiträge für Versicherungen.


Die Rentner

Als Rentner benötigen Sie keine Krankengeldleistung mehr. Ihre Rente läuft ohne Abzüge egal ob Sie gesund oder krank sind. Die private Krankentagegeldversicherung muss allerdings mit dem Eintritt ins Rentenleben gekündigt werden. Die private Krankenversicherung weiß ja nicht das Sie in Rente sind. Anders in der gesetzlichen Krankenkasse. Die KVdR, die Krankenversicherung der Rentner mindert automatisch mit Rentenbezug den Beitragssatz, so das kein Krankengeld mehr versichert ist.

Vertrauen in bunte Prospekte

und blumige Versprechungen waren gestern. (es gibt keine Prospekthaftung für Versicherungen) Heute gibt es zur Analyse von garantierten Leistungen der Berufsunfähigkeitsversicherung, (BU) und Privaten Krankenversicherung und deren Tarife, (PKV) die PremiumSoftware: Transparent, detailgetreu und punktgenau visualisiert sie glasklar die Unterschiede in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) und deren Folgen im Versicherungsschutz Ihren BU- oder PKV-Versicherung.

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Dübbert u. Partner DAS NETZWERK, bundesweit. Fachberater die ihr Handwerk verstehen und Sie ausführlich und für Sie durchsichtig beraten.  Fragen an die Experten privaten Krankentagegeldversicherung, privaten Krankenversicherung, privaten Pflegeversicherung,  Die Fachleute der Dienstunfähigkeitsversicherung, Dread Disease Versicherung und der Berufsunfähigkeitsversicherung, Zukunft braucht Sicherheit durch IHK zertifizierte Versicherungsmakler, Finanzmakler und Mehr.

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