29. Januar 2011
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Private Krankenversicherung
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Sie suchen Kompetenz zur privaten Krankenversicherung, Krankentagegeldversicherung, Krankengeld, Pflegeversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung oder einer Dread Disease Versicherung? Gern lade ich Sie ein, Ihre bestehenden oben genannten Versicherungen zu überprüfen oder Ihnen zu Ihrer Absicherung ein Angebot zu erstellen.
Gesundheit, Prävention, die private Kranken-Versicherungen
Ein „wissenschaftlich orientierter Blick“ zu den Inhalten der 6 Thesen der DGVP e.V., basierend auf den Erkenntnissen der Europäischen Gesellschaft für Präventivmedizin e.V. Prävention.
Also „Vorbeugung“. Der Inhalt beinhaltet „Allgemeinmaßnahmen“, wie Ernährung, mehr Bewegung, das Meiden von Nikotin etc. besser sind als teure Medikamente und Arztbesuche.
Insgesamt umfasst dieser Begriff alle zielgerichteten Maßnahmen und Aktivitäten, die eine bestimmte gesundheitliche Schädigung verhindern, weniger wahrscheinlich machen oder verzögern. (Prof. Dr. U.Walter, Der Internist 2, 2004).
Prävention, also Vorbeugung soll alle Ebenen des gesellschaftlichen Lebens erfassen, um ein Umfeld zu schaffen, in dem wir gesund bleiben können. (http://www.stoffwechselforschung.eu/root/index.php)
Die 6 Thesen der Vorbeugung
Nach den 6 Thesen des Präsidenten der DGV.e.V., Herr W.-A. Candidus, wende ich mich heute dem Thema zu, das das Bemühungen der Verhinderung eines Schadens im Vorfeld seiner Entstehung vernünftiger ist als „heilen“. Vorbeugen sollte also eine Prämisse des täglichen Lebens sein. Einen Schaden zu verhindern ist immer besser, als sich nur mit der Möglichkeit zu beschäftigen, sein eventuelles Eintreten zu versichern. Somit ist die Krankennversicherung ein Versicherung der Gesundheit. Gesundheit erhalten statt Krankheiten „pflegen“.
Erkenntnisse der Palliativmedizin
Die Erkenntnisse und Anregungen der „Europäische Gemeinschaft für Palliativmedizin“ blicken viel weiter als es politische Entscheider täglich zeigen. Es geht nicht nur um das, was der Einzelne im Laufe seines Lebens erreicht, besser verhindern kann, sondern um die Gesellschaft, in der wir alle leben. Wir alle tragen eine große Verantwortung und das nicht nur für uns selbst. Die Verantwortung reicht weit nach „vorne“, in die nachfolgenden Generationen hinein.
Im Umkehrschluss sind auch wir „nur“ das Ergebnis der Summe der Einflüsse und Gegebenheiten der vorherigen Generationen.
Diese hinterließen uns ihr Erbmaterial, ob vorteilhaft oder negativ belastet. Nun aber zu den Hintergründen, von Beginn an erläutert.
Evolution, Erbgut oder „angenommen“
Jeder, der sich näher mit der Lehre der Genethik auseinander setzte, dem ist bekannt, welche Regeln hier herrschen. Ein Teil der Informationen, die den Menschen ausmachen, werden von Generation zu Generation weiter gegeben, ein anderer Teil wird im Leben erst erworben und kann zu Veränderungen des Erbgutes führen, welches die nachfolgende Generation mit definiert. Das nennt man Evolution. Ein Individuum, hier der Mensch, „passt“ sich also der Umwelt an. Wo ein Mensch heute lebt und unter welchen Einflüssen, Umständen, ist nicht nur für ihn, sondern auch für seine Kinder relevant.
Belastungen im Alltag und der Gesundheit
Zunehmend ist heute von einer extremen Zunahme der Belastungen im Alltag zu hören. Die Folge ist, neben dem Zeitmangel der Personen untereinander, meist auch die „schnelle“ Ernährung, die oft übereilt eingenommen wird und meist aus minderwertigen Inhaltsstoffen besteht.
Psychische Belastungen des Einzelnen kommen hier noch belastend auf den Organismus hinzu. Aktuelle Meldungen behaupten, dass derzeit fast jedes 4. Kind in einer Großstadt, wie beispielsweise Berlin, psychologische Hilfe benötigt. Hier sind Trennungsprobleme und Arbeitslosigkeit der Eltern als Hauptursachen zu nennen. Auch der erhöhte Leistungsdruck, dem die Kinder verstärkt ausgesetzt sind.
Folgen, Burn out wie es dazu kommt?
Der Ausgleich, die intakte Familie, fehlt. Vor ungefähr 20-30 Jahren war eine Schlagzeile in der Presse mit Inhalt eines Amoklaufes eines Jugendlichen in seiner Schule undenkbar. Heute ist es keine Seltenheit mehr und wird „mal eben“ zur Kenntnis genommen. Immer wieder gibt es statt Familienleben Fast Food und Fernsehen / Telespiele. Das verschärft die gesundheitlichen Probleme der Kinder und Jugendlichen weiter. Je sozial schwächer eine Familie, desto stärker kann man von der Zunahme dieser Entwicklung ausgehen. Siehe auch: Depressionen und die Leistungen der PKV
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