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Patientenrechtegesetz !!

am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Eigentlich ist das Patienten-Recht schon geregelt - eigentlich -

Für den Patienten ist das neue Patientenrechtegesetz eher verwirrend denn klärend. Wer muss nun Was beweisen? Der Patient dem Arzt das er einen Fehler begangen hat? - oder der Arzt dem Patienten, - das er keinen Fehler begangen hat?

Viele Patienten kennen sich nicht aus

dabei nehmen die Behandlungsfehler zu. Man denke nur an die jüngsten Berichte über Silikonimplantate, mangelnde Hygiene im Krankenhaus mit Todesfolgen, zu viele OP`s  an Knien und Hüften wie Bandscheiben und so weiter. Wer steht nun in der in der Pflicht?

Beweispflicht? Nur bei groben Behandlungsfehlern - und die Definition

was das ist, bleibt verworren - ist es am Arzt zu beweisen, dass er keinen Fehler gemacht hat. In allen anderen Fällen muss der Patient beweisen, dass ein Fehler gemacht wurde.

Der Gesetzesentwurf verpflichtet die Krankenkassen, ihre Kunden außergerichtlich zu unterstützen. Das bietet dem Versicherten eine Hilfe, was generell zu begrüßen ist. Es ist jedoch darauf zu achten, dass die erfolgreiche Unterstützung beim Beweis eines Behandlungsfehlers nicht als Wettbewerbsmerkmal zwischen den gesetzlichen Kassen genutzt wird.

"Es darf aber nicht Ziel der Kassen sein, Fehler zu suchen, um Behandlungskosten rückerstattet zu bekommen"

Wichtig ist eine unabhängige und gründliche Prüfung, die aber gleichzeitig berücksichtigt, dass Patienten nicht Jahre lang auf eine Entscheidung warten können." (… weiter lesen)