30. März 2011
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Pflegeversicherung
Teurerer Pflegeversicherung
Eine (wiedermal) neue Pflegereform?
Bis jetzt liegt der Beitragssatz der gesetzlichen Pflegeversicherung bei 1,95 Prozent, für Kinderlose bei 2,2 Prozent. Angeblich reichen die Rücklagen in der gesetzlichen Pflegeversicherung noch für 2 bis 3 Jahr aus um die Ausgaben mit den jetzigen Einnahmen zu decken.
Steigende Zahl der Pflegebedürftigen
Familienministerin Kerstin Schröder (CDU) will das Berufstätige einen Rechtsanspruch auf 2 Jahre Pflegetätigkeit erhalten sollen. In dieser zeit soll der Arbeitnehmer 75 Prozent seines Gehalts erhalte und nur eine halben Tag arbeiten. Kehrt er an den Arbeitsplatz zurück, dann arbeitet er wieder Vollzeit und erhält weitere 2 Jahr weiterhin 5 Prozent von seinem Gehalt.
Wirtschaft und Politik kritisieren jetzt schon das Modell
Vor allem Frauen sind damit in ihren Karrierechancen benachteiligt. Typisch CDU wettert die SPD; Zitat: "SPD-Sozialpolitiker Karl Lauterbach sagte, der Vorschlag sei typische CDU-Politik. Frauen würden vermeintlich gefördert, sollten in Wahrheit aber zurück an den Herd gebracht werden". Zitat Ende.
Und Die Grünen: Zitat: "Grünen-Expertin Elisabeth Scharfenberg sagte außerdem, dass die Pflege wieder auf den billigsten Pflegedienst, die Familie, abgewälzt werden solle. Im Zweifel seien die weiblichen Angehörigen betroffen, sodass alte Rollenbilder zementiert würden" Zitat Ende.
Pflege, häusliche Pflege, ambulante Pflege, Pflegeeinrichtungen
Fakt ist, die Menschen werden immer älter und damit nimmt auch die Pflegebedürftigkeit zu. Die Kosten werden steigen, egal wie man es betrachtet. Zum Schluss bleibt die Frage wie Pflege organisiert wir und ob man sich "das leisten kann". Eine private Pflegeversicherung könnte jedenfalls mal die Finanzen abdecken. Siehe auch: Angehörige pflegen bringt mehr Rente
Die Entscheidung wie die zu Pflegende Person betreut wird bleibt damit aber weiter im Raum stehen. Gute Pflegeheime kosten Geld. Eine private Pflegekraft, wenn auch nur halbtags, ist ebenfalls eine finanzielle Belastung für die Familien. Siehe auch: Pflegekosten und das Finanzamt
Gesetzliche Pflege
Die Zahlungen der gesetzlichen Pflegekasse reicht meistens nicht zum tatsächlichen finanziellen Aufwand einer guten und ausreichenden Pflege und Betreuung aus.
Ihre Fragen zur Pflegeversicherung beantworten die gerichtlich zugelassenen Rentenberater, Sozialversicherungsberater. Auch im Widerspruchsverfahren stehen Ihnen die Prozessagenten zur Verfügung.
Ihre private Vorsorge zur Pflegeversicherung ist bei den Experten der Krankenversicherung und Pflegeversicherung, Pflegetagegeld in sicheren Händen. Siehe auch: Elternunterhalt, wenn die gesetzliche Pflegeversicherung nicht reicht.
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