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PKV-Wechsel aus GKV soll erschwert werden

am . Veröffentlicht in Private Krankenversicherung

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Sozialversicherungsabgaben steigen weiter

Laut "Bild" sollen die Sozialabgaben für 2013, trotz massiver Milliarden Überschüsse in den Sozialversicherungen, weiter steigen. Dann würde beispielsweise ein besser verdienender im Jahr 110 Euro mehr Krankenversicherungsbeiträge bezahlen. 235 Euro mehr in die Rentenversicherung West und ca. 117 Euro Ost.

Um so wichtiger ist es sich bei einem Wechsel von der GKV in die PKV von einem Fachmakler für biometrische Risiken beraten zu lassen. Besonders im Hinblick auf die Haftung und das Sachwalterurteil. Das bietet kein Versicherungsvertreter der alles "kann und alles weis"..

Siehe auch: neue Beitragsbemessungsgrenzen 2013

Erschwerter Wechsel in die PKV

Noch ist nicht geklärt was die Erschwernis beim Wechsel von der GKV in die PKV ausmachen soll. Hatte die FDP nicht den Weg in die PKV von 3 Jahren auf 1 Jahr erst zurückgenommen? "Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln", eins zeigt sich aber deutlich; einen wirklichen Plan hat diese Regierung zur Nachhaltigkeit und Sicherung der Sozialversicherungen nicht. Von Planbarkeit ganz zu schweigen. Gleiches gilt auch für die gesetzliche Pflegeversicherung un die "neue" Bahr-Pflege.

"Soli-Rente, Zuschussrente, Rentenaufstocker, Mütter-Rente"

Worthülsen die durch die Medien geistern und jede menge Statistiken die den Bürger mehr verunsichern denn eine planbare Altersvorsorge aufbauen lassen. Schon längst ist dem Bürger der Überblick über die sogenannten "Förderungen zur Riester-Rente, Wohn- Riester und Bahr-Pflege verloren gegangen. Dazu kommt die berühmt berüchtigte Bürokratie die teilweise schlimmer ist als eine Steuererklärung auszufüllen. Hunderte von Riester-Produkten geistern durch die "Vorsorgelandschaft".  

Bankrotterklärung der Regierenden zu den Sozialversicherungen

Immer weiter steigende Beiträge und immer mehr dubiose Machenschaften im Milliardenmarkt von Gesundheit und Altersvorsorge. Gerade bei den "staatlich geförderten" Produkten wäre 1 Produkt, klassisch in einer Lebensversicherung oder Rentenversicherung (?)  maximal 3 wenn man noch Produkte in Aktien und Fonds (?) dazu nähme, völlig ausreichend. Vor allem wäre die "Vergleichbarkeit" mit 3 einheitlichen Produkten wesentlich einfacher als mit der Vielzahl der sich derzeit am Markt befindenden für den Verbraucher.

Klagen und Gerichtsurteile

Kein Wunder das sich Anleger und Sparer immer häufiger vor Gericht treffen. Das gilt aber bei weitem nicht nur bei der Altersvorsorge sondern zunehmend auch in den Krankenversicherungen. Wobei die PKV mit klar definierten Leistungen überschaubarer ist als die GKV mit ihren "Kann-Leistungen, die je nach Krankenkasse und Finanzlage mal bezahlt und mal nicht. Über die Pflegeversicherung und dem medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) und dessen "Entscheidungen nach Aktenlage und Finanzlagen" mal ganz zu schweigen.  

Recht haben und Recht bekommen

Der Kunde und Verbraucher ist schon lange darüber aufgeklärt welche Rechte und Pflichten er hat. Dem entsprechend wehrt er sich gegen "Willkür-Entscheidungen" der Sozialversicherungen. Bestes Beispiel der jüngsten zeit "die Rentenversicherung hat sich mal gerade eben bei rund 150.000 Rentnern zu deren Ungunsten "verrechnet". Allerdings trifft die Sozialversicherungen das nicht so hart. Denn selbst bei nachgewiesenen Fehlern der Rententräger muss Diese nur 4 Jahre nach zahlen - auch wenn der Fehler der Sachbearbeiter länger als 4 Jahre zurückliegen und die Rente länger als 4 Jahr falsch ausbezahlt wurde.

Der Bürger muss sich wehren

Es kann nicht angehen das Milliarden in den Sozialversicherungen sinnlos verprasst werden und die Zeche alleine der Beitragszahler quittiert bekommt.

Gerne helfen wir Ihnen mit den entsprechenden Experten der biometrischen Risiken zu Ihrer persönlichen Absicherung. Bedacht werden sollte auch die Umstellung zu den neuen UNISEX-Tarifen. Auch die Altersvorsorge muss nicht zwingend in Geldwerten liegen. Im Streitfall mit den Fach-Rechtsanwälten zu Ihrem Recht.