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Preissteigerung GKV gegen PKV

Geschrieben von dorisdübbert am . Veröffentlicht in Gesetzliche Krankenkasse

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Zwei Statistiken, zwei Aussagen zur Krankenversicherung

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"traue keiner Statistik die Du nicht selber gefälscht hast" könnte das Fazit der diversen Studie sein. Experten der privaten Krankenversicherung (DAV / Deutsche Aktuarvereinigung) sehen einen gleich bleibenden Anstieg der Beiträge zwischen PKV und GKV. "IGES" (Berliner Institut für Gesundheit und Sozialforschung) sieht hingegen eine größeren Anstieg bei den privat Kranken-Versicherungen.

Zahlen zur PKV und GKV

So errechnetet das Institut für Gesundheit und Sozialforschung (DGV) das in den Jahren zwischen 1997 und 2000 die Beiträge in der GKV um 2,4 Prozent gestiegen sind. In der PKV, im gleichen Zeitraum um 3,9 Prozent.

Die DAV hat dem widersprochen und folgendes analysiert

1997 bis 200 sind ie Beiträge der GKV um 3,1 Prozent gestiegen und die der PKV um 3,3 Prozent pro Jahr. So hätte "IGES vergessen" die Praxisgebühr mit ein zurechnen. Ferner hat der Gesetzgeber die PKV gezwungen einen 10 Prozentigen Altersrückstellungsbeitrag (seit 2000), auf den Monatsbeiträge gerechnet, zu verlangen. Damit soll vermieden werden das die PKV-Monatsbeiträge über proportional steigen.
 

Anmerkung:

 

Das einige privaten Krankenversicherungen Beitragserhöhungen von 5 bis 10 Prozent gefahren haben liegt in der "Politik" der Krankenversicherer. Beispiel: schließt eine PKV alte Tarife um neue Tarife auf den Markt zu bringen, so "vergreisen" die alten Tarife.

Die Folgen sind: Neue Kunden kommen nicht mehr in den alten Tarif dazu, die Gesunden und Jungen wechseln in den neuen Tarif und damit muss der Beitrag in den alten Tarif über proportional steigen.

Unterschiede gesetzlichen Krankenversicherungen, privaten Krankenversicherungen

In der Gesetzlichen Krankenkasse sind es eigentlich 2 Beitragsanpassungen. 1 mal wird die Jahresentgeltgrenze angehoben (auch wenn 2011 erstmalig eine Senkung erfolgte) und 1 mal das der Monatsbeitrag erhöht wird. Die private Krankenversicherung bleibt von der Beitragsbemessungsgrenze, außer beim Wechsel von GKV zu PKV unberührt.

Leistungen der GKV zu PKV:

Der Eingriff in die Leistung, den Beitrag, die Zuzahlung, die Zusatzbeiträge, die Selbstbeteiligung und die Leistungskürzung kann von Gesetzgeber (Bundesgesundheitsministerium) gusto erfolgen. Das haben viele GKV-Versicherte spätestens seit Einführung des Gesundheitsfonds erfahren müssen.
Im Gegensatz zur GKV kann die PKV das einmal abgeschlossene Leistungspakete im PKV-Tarif nicht einfach kürzen oder reduzieren. Ein Leistungskürzung in der PKV erfolgt also nicht.

PKV-Tarife und Inhalte

Wie schon oft angesprochen, wählen viele "Neueinsteiger" Ihren Tarif nicht nach den Leistungen einer Krankenversicherung sondern nach dem Preis. "Privat versichert ab 55 Euro pro Monat" kann nur an die Wand fahren. In der Leistung und im Krankenversicherungsbeitrag. "billig angelockt, dann abgezockt"!

Einsteigertarife, Basistarife, Jungunternehmertarife, Seniorentarife, etc. und wie kreativ auch immer die Bezeichnungen sein mögen, VORSICHT ist geboten. Das gilt allerdings nicht ausschließlich in der Krankenversicherung und Krankengeldversicherung sondern auch in der Invaliditätsversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung oder Dienstunfähigkeitsversicherung.

Vor dem Wechsel der Krankenabsicherung

Bei einer für den Laien unüberschaubaren Dschungel an Krankenversicherungstarifen und Krankenzusatzversicherungen kann nur ein Experte der Krankenversicherung den Durchblick behalten.

Mit der Online-Konferenz zur richtigen PKV-Versicherung. Leistungen nicht den Preis vergleichen ist die primäre Aussage der Experten. Ebenso spielt die Versicherungsgesellschaft und das "Kleingedruckte" eine der wichtigsten Rollen bei der Wahl zur privaten Krankenversicherung.
Ihre Fragen können Sie per Formular an uns senden oder Sie rufen uns einfach an, 033436-376393