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Provisionsabgabeverbot in der Schwebe

am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Versicherungsvermittler kaufen Kunden

75 Prozent Provision für den Kunden? Geiz ist geil und umsonst arbeiten ist berufsgefährdend. Die ersten Versicherungsvertreter, Verkäufer haben bereits im Internet auf sich aufmerksam gemacht das sie bis zu 75 Prozent ihrer Provision an den Kunden abgeben. Noch ist das Provisionsabgabeverbot nicht gekippt, aber bis zur endgültigen Entscheidung ist die Provisionsabgabe auch nicht strafbar.

Kunde im Versicherungshopping

Malen wir mal folgendes Szenario: Eine private Krankenversicherung mit Monatsbeitrag von 200 Euro bringt 1.600 Euro Provision Brutto. Davon bekommt jetzt der Kunde 1.200 Euro (75%) weil er den Vertrag unterschrieben hat. Dem selbständigen Versicherungsverkäufer bleiben also 400 Euro Brutto.

Nach 2 Jahren hat der Kunde seinen Vertrag gekündigt

und zieht zum Nächsten, wieder gegen Provisionsabgabe, und so weiter.
Der Versicherungsvermittler muss also, da er ab 1. April 2012 - 5 Jahre mit der Provision für den Vertrag haftet, jetzt 960 Euro an Provisionen zurückzahlen. 640 Euro hat er tatsächlich  in den zwei Jahren Brutto „verdient“.

Selber hat der Verkäufer aber nur 400 Brutto behalten! 1.200 hat der Kunde bekommen. Zahlt jetzt der Kunde anteilsmäßig wieder zurück? Wie bescheuert muss ein Versicherungskaufmann sein sein eigenes Geschäft zu torpedieren .... weiter lesen