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Psychisch krank, Arbeitsplatz weg, berufsunfähig, Rechnungen bleiben
Fakten zur Berufsunfähigkeit
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Krankenversicherung, das Kleingedruckte zur Psychotherapie

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Was sagt das Kleingedruckte in Ihrer Privaten Krankenversicherung (PKV) und Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) oder der Dienstunfähigkeitsversicherung (DU) dazu?

DAS Netzwerk Dübbert u. Partner mit den Experten der Privaten Krankenversicherung geben gezielte Auskünfte. Berlin, Brandenburg, bundesweit via Onlinekonferenz. Fon: 033436-376393 oder über unser Serviceformular.

Psychische Erkrankungen nehmen zu

Was zahlt Ihre Krankenversicherung wenn Sie psychische Hilfe brauchen? Das Kleingedruckte bringt die Ernüchterung. Oftmals werden diese Erkrankungen in der Tarifauswahl sträflich vernachlässigt. Ebenso in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Jeder 3. Deutsche leidet unter psychischen Erkrankungen (Quelle: Statistisches Bundesamt). Die Erkrankungen steigen kontinuierlich und dramatisch an. Die Kosten für die Behandlungen ebenfalls. 2008 stiegen die Ausgaben für die Therapiekosten auf 28,6 Milliarden Euro. Tendenz steigend.

Was ist in Ihrer privaten Krankenversicherung an Sitzungen und Therapien versichert? Zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung oder Dienstunfähigkeitsversicherung wenn Sie den Verlust Ihrer Arbeitskraft dadurch einbüßen? Psychische Probleme können jeden treffen, dass wissen wir nicht erst seit dem Freitod von Prominenten. Die Deutsche Rentenversicherung erlebt einen drastischen Anstieg der "Neurentner" welche vorzeitig wegen Berufsunfähigkeit in Rente gehen müssen. Die Erwerbsminderungsrente ist ein "schwacher Trost" zu den wirklich finanziellen Einbußen.

Häufigste Ursachen, Psychischer Druck am Arbeitsplatz steigend

Viele versuchen mit Alkohol, Medikamentenabhängigkeit, Drogen der Belastung gerecht zu werden. Das dieser Teufelskreis in der Berufsunfähigkeit und schlimmsten Fall im Freitod endet ist erschreckend an Hand der Zahlen. Immer mehr Deutsche leiden unter den psychischen Druck am Arbeitsplatz. Führungsqualitäten von Managern sind in Frage gestellt. Alle Berufsgruppen sind davon betroffen. Auch wenn sich einige Berufsgruppen hervorheben, so kann es jeden treffen. 64.000 Menschen wurden 2008 durch diesen Umstand Berufsunfähig.

Anstieg der Fehltage, Berufsunfähig und dann?

Von 6,6 Prozent auf 10,5 Prozent gestiegen. So berichtet die FTD unter Berufung des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP) das 2008 die psychischen Verhaltensstörungen und Probleme sprunghaft angestiegen sind. Damit hat Deutschland das gesteckte Ziel der WHO (Weltgesundheitsorganisation) zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz verfehlt.

Psychische Probleme und suizidgefährdet nehmen zu

So sind in Deutschen Krankenhäusern Ärzte 3 mal so häufig vom Burn-out  und Ärztinnen sogar 5 mal so häufig Suizid gefährdet als in anderen Berufen. 20 Prozent Burn-Out-Syndrom. Eine Reaktion von permanenter Überforderung, mangelnder Stressbewältigung und zu wenig Ausgleich zwischen Arbeitszeiten und Erholungsphasen. Was noch weit mehr erschreckt, bereits jedes 4 Kind weist die gleichen Symptome auf.
Besonders Frauen sind durch die Belastungen von Beruf und Familienarbeit überfordert. Dabei verfügen die wenigsten Frauen über eine eigenständige Berufsunfähigkeitsversicherung.  Aber auch Lehrer sind in der Skala der besonders gefährdeten Berufsgruppen einzureihen. Die Risikofaktoren liegen hier in der fehlenden Balance zwischen Sollen, Wollen und Können. So ist die Zahl der Frühpensionierungen mit 24 Prozent dramatisch. Insbesondere an Hauptschulen und Grundschulen steigt die Berufsunfähigkeit der Lehrer drastisch an.

 





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