25. Oktober 2010
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Pflegeversicherung
Umbau der Pflegeversicherung, Pflegereform
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2,4 Millionen Pflegebedürftige
Bis in 10 Jahren dürfe die 3 Millionen Grenze der Pflegebedürftigen erreicht sein. Damit ist klar, der gesetzlichen Pflegeversicherung geht es nicht anders als der gesetzlichen Krankenversicherung. Gesundheitsminister Philipp Rösler will nun die gesetzliche Pflegeversicherung um eine Kapital gedeckte Pflegeversicherung erweitern. Ala Riester? Ob diese Kapital gedeckte dann ein Muss für den Bürger wird, darüber schweigt sich Herr Rösler bislang aus. Geregelt ist die gesetzliche Pflegeversicherung im Sozialgesetzbuch XI (11 SGB)
Kein "Minutenpflege"
Eine weitere Reform in der Pflege soll der tatsächliche Pflegeaufwand welcher benötigt wird werden und nicht eine "Abrechnung" nach Minuten. So soll das was der oder die Pflegebedürftige an wirklicher Hilfe benötigt zu Grunde gelegt werden und nicht die Zeit der Verrichtung. Damit könnten die eigenen Fähigkeiten des Einzelnen besser berücksichtigt werden. Beispielsweise der an Demenz erkrankten. Siehe auch: Wenn der MDK (medizinischer Dienst der Krankenkassen) klingelt.
Umfassendere Ausbildung der Pflegekräfte
So möchte Herr Rösler das in den ersten Jahren der Ausbildung von Krankenschwestern, Krankenpflegern und Pflegepersonal die Gleiche Grundausbildung durchlaufen wird. Erst später kann der oder die Auszubildende dann entscheiden ob die klassische Krankenpflege oder die Alten-Pflege angestrebt werden. Damit soll der Beruf Altenpflege interessanter gestaltet werden so Rösler.
Haben Sie Fragen zur Pflegeversicherung
Die Rentenberater und die PKV-Experten geben umfassend Auskunft. Eine private Pflegeversicherung macht heute schon ohne staatliche "Vorschriften" Sinn. Deckt doch die gesetzliche Pflegeversicherung in den wenigsten Fällen die tatsächlichen Kosten der Pflege ab. Siehe auch: Elternunterhalt. Wohin bloß mit Oma und Opa, ich will nicht ins Altersheim, Pflegeheim.
DAS Netzwerke Dübbert u. Partner
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