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Unterschriftenaktion: Wo bleiben die Kassenbeiträge

am . Veröffentlicht in Gesetzliche Krankenkasse

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Unterschriftenaktion: Wo bleibt das Geld der Beitragszahler?

DAS Netzwerk Dübbert und Partner. Kontakt: Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von Dr. med. Ewald Proll zur Verfügung gestellt. Anschreiben und Unterschriftenliste (rtf und pdf) als Download (zip).

GKV, wohin verschwinden die Krankenkassenbeiträge der Versicherten?

Wenn es Sie als Patient ebenfalls interessiert wo Ihre Krankenkassebbeiträge landen, so schließen Sie sich der Unterschriftenaktion an. Es wäre doch mal wirklich interessant zu wissen warum die Beiträge stetig steigen, die Ausgaben der Krankenkassen stetig steigen und die Leistungen stetig gekürzt werden. Siehe auch: Sozialversicherung, Beitragsbemessungsgrenze 2011

Unterschriftenaktion aus Wuppertal

Eine Wuppertaler Arztfrau hat mit einer Unterschriftensammlung im Wartezimmer begonnen, mit der sie den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages auf die teils fragwürdige Mittelverwendung der Krankenkassen hinweist:

Wo bleibt das Geld der Beitragszahler?

Die Krankenkassen hatten ursprünglich die Aufgabe, Versicherte vor existentieller Bedrohung durch Krankheit abzusichern. Mittlerweile sichern sie eher die Gehälter ihrer Bosse.
Trotz Finanzkrise und steigender Kosten im Gesundheitswesen explodieren die Gehälter der Krankenkassen-Vorstände. Das Hamburger Abendblatt berichtete am 4. Juli 2010, dass die Vorstandsvorsitzenden von DAK und Techniker Krankenkasse jeweils 221.000 EUR jährlich verdienen, „Erfolgsprämie“ inklusive. Damit erhalten sie etwa so viel Gehalt wie die Bundeskanzlerin.

Trotz ihres für 2011 absehbaren Milliardendefizits halten die Krankenkassen also bis 18.000 Euro Monatsgehalt für „angemessen“. Dieses Gehalt für einen Vorstandsvorsitzenden entspricht immerhin 10 Euro „Kassengebühr“ von 1.800 Patienten. In Deutschland gibt es noch ca. 150 bis 160 gesetzliche Krankenkassen und eben soviel Vorstandsvorsitzende, Manager-Etagen, Werbeabteilungen, Dienstfahrzeuge, Pensionsverpflichtungen der Führungskräfte und Angestellten, etc. Siehe auch: GKV, 8 Euro mal 10 Millionen Versicherte

Damit nicht genug. Auch für billige Werbetricks wird viel Geld ausgegeben

Mit den Zwangsbeiträgen ihrer Pflichtversicherten finanzieren die Krankenkassen teure Werbespots, Hochglanzprospekte, Plakate und andere, extrem kostspielige Werbeaktionen.
Einige Krankenkassen werben damit, ihren „Kunden“ den gesetzlich vorgeschriebenen Zusatzbeitrag als Bonus zu erlassen wollen.
Andere versprechen ihren „Kunden“ die Vermittlung von Arztterminen, obwohl nahezu jede Praxis Notfalltermine anbieten.

Wir fragen: Warum dürfen Krankenkassen die Beitragseinnahmen von Pflichtversicherten so zweckentfremdet einsetzen?
Wir wünschen uns eine Krankenkasse oder Krankenversicherung, die sich auf ihre ureigenste Aufgabe besinnt:
Einnahme, Verwaltung und Verteilung der Versichertengelder nur zur Absicherung vor existenziellen Krankheitsrisiken.

Die Unterschriftenaktion für Patienten ist bereits in mehreren Wuppertaler Praxen gut angelaufen. Fast jeder Patient hat sich dafür interessiert und sich eingetragen. Geben Sie diesen Artikel weiter und bitte Sie um Teilnahme an dieser Unterschriftenaktion.
Anschreiben und Unterschriftenliste (rtf und pdf) als Download (zip).

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