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Verweigerte Leistungen von den GKVen

am . Veröffentlicht in Gesetzliche Krankenkasse

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Leistungsverweigerung der gesetzlichen Krankenkassen:

Es ist Wahlkampf und damit sieht sich auch jede kämpfende Politiker berufen „seine Vorstellungen von einer „besseren Zukunft“ kundzutun. Besonders das Gesundheitssystem ist wiedermal ein ergiebiges Wahlkampfthema.

Gesundheit ein Luxus oder ein Allgemeingut?

Womit könnte man besser „die Massen“ hinter sich bringen als mit dem „beliebten Thema“ GKV gegen PKV. Nennen Sie es Neid-Debatte oder 2 Klassenmedizin, mit der Bürgerversicherung würden wir alle unser „blaues Wunder“ erleben.

Denn dann wäre endgültig das geschafft was sich die Kassen und die dazugehörigen Verbände schon lange erträumen; totale Alleinherrschaft im Gesundheitswesen als Monopolstellung nach eigenem Dünken. Mit der berechtigten Frage: "wo bleibt das Geld der Versicherten"

Die Politik?

Gefühlte Ohnmacht und Hilflosigkeit trotz der Xten Gesundheitsreform mit „Nachhaltigkeit“ wird zum Schluss alternativlos in der Herabsetzungen von Leistungen bis hin zur kompletten Leistungsverweigerung plus höheren Beiträgen und Selbstbeteiligungen führen.

Lesen Sie hierzu den kompletten Bericht der DGVP e.V.

Alle Beiträge im Überblick

MDK -  Qualität der Versorgung / Behandlung / Betreuung der Versicherten und Patienten

Pressestelle Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten / DGVP e.V. für Gesundheit. Freigegeben zur Veröffentlichung für DAS Netzwerk Dübbert & Partner.

Wir nehmen in der beigefügten Pressemitteilung eindeutig Stellung zu den direkten und indirekten Einflüssen der gesetzlichen Krankenkassen und des medizinischen Dienstes auf die Qualität der Versorgung / Behandlung / Betreuung der Versicherten und Patienten.

Dies basiert auf unseren langjährigen Erfahrungen durch die Informationen unserer Mitglieder und den in dieser Woche verbreiteten (lancierten) Informationen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) in den Medien.

Leistungsverweigerung der gesetzlichen Krankenkassen:

Irreführung der Bürger oder Wahlkampf?

Seit mehr als 10 Jahren weist der Vorstand der DGVP kontinuierlich auf die Rationierungswut der gesetzlichen Krankenkassen hin. Neue Zahlen belegen nun die rasant ansteigende Leistungsverweigerung zu Lasten der versicherten Patienten.

Am 19. August 2013 berichtete die Süddeutsche Zeitung über eine interne Studie des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK). Aus dieser Studie geht hervor, dass im letzten Jahr bei den von Krankenkassen beim MDK beauftragten Gutachten extrem viele Absagen erfolgten.

Unter den insgesamt 1,5 Millionen Gutachten zur Arbeitsunfähigkeit entschied die MDK in 16 Prozent aller Fälle, also über 230.000 Mal, entgegen der Ärztemeinung, dass Arbeitnehmer wieder arbeiten könnten. Bei über einem Drittel (39 Prozent) von 700.000 Prüfungen zu Reha-Leistungen kam der MDK zu dem Ergebnis, dass die medizinischen Voraussetzungen für eine Reha-Maßnahme nicht erfüllt seien. Auch bei der Verschreibung von Hilfsmitteln, wie zum Beispiel Hörgeräten, wurden über einem Drittel der Patienten (37 Prozent) ihre ärztlich verordneten Hilfsmittel verweigert.