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Vorsätzliche Zerstörung der gesetzlichen Krankenkassen?

am . Veröffentlicht in Gesetzliche Krankenkasse

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Wettbewerb? Zusatzbeiträge! Kündigungen, Kassenwechsel


Zirka 95 Prozent der GKV-Leistungen sind festgeschrieben. Fairerweise muss aber auch gesagt werden das de Leistungen in der GKV immer weiter zusammengeschmolzen werden. Der Einheitsbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen liegt der Zeit bei 15,5 Prozent. Mit der Absenkung der Kassenbeiträge von 15,5 Prozent auf 14,9 Prozent gesenkt (Wahlkampfgeschenk? daraus resultierend 9 Milliarden Einnahmeverluste), kurze zeit darauf. die Wiederanhebung der Beiträge auf 15,5 Prozent.

Damit wurde nur eins erreicht, die Verwaltungskosten steigen weiter. Dazu kam dann zu allem Übel auch noch 2010 der Zusatzbeitrag mit anfänglich 8 Euro. Heute, 2011, nach Oben offen ..., sprich unbegrenzt möglich. Siehe auch: Deutsche Gesellschaft für Patienten und Versicherte

Schon der Gesundheitsfonds ist ein Kostenmoloch

Keiner der Gesetzlichen Krankenkassen stand wirklich hinter dem Gesundheitsfonds. Der mündige Bürger schon gar nicht. Durch den Gesundheitsfonds wurde auch hier wieder der Kostenapparat zusätzlich aufgebläht. Die 10 Euro "Eintrittsgebühr" pro Quartal, sind laut Herrn Gesundheitsminister Rösler, nicht effizient aber werden auch nicht abgeschafft. Die Zuzahlungen bei den Medikamenten und weiteren "Eigenbeteiligungen" sind schon eine Gewohnheit geworden.

Ausbluten der einzelnen Kassen? was passiert beim Zusammenbruch?

Am Beispiel der DAK wird schnell sichtbar wie der Versicherte reagiert. Circa 500.000 DAK-Mitglieder haben der Kasse den Rücken zugedreht und sind gegangen. Wohin? Einer der Hauptnutznießer der Kassenwanderungen ist die marktdominierende AOK. Durch diese Zuwanderungen kann die AOK auf Zusatzbeiträge verzichten. Aber keine Blauäugigkeit! Mehr AOK-Versicherte, mehr Ausgaben. Die Zukunft wird zeigen wie sich hier der Zusatzbeitrag in 1, 2, 3 Jahren entwickelt. Was aber viel dramatischer ist, kleinere Kassen kann das System selber auffangen. "Geht" eine große Krankenkasse, also wenn es bei einer großen Kasse finanziell knallt, dann wird das ein Problem des "Rettungsschirms" der Steuerzahler.

Weitere 150 GKVen

Alle Gesetzlichen Krankenkassen kämpfen um Mitglieder, Ausgabenbeschränkungen, höhere Einnahmen, Zusatzbeiträge und "Wettbewerb". Keiner der ehemaligen und auch nicht der jetzige Gesundheitsminister haben eine wirkliche Gesundheitsreform, Sozialreform auf den Weg gebracht. Es gibt nur einen Weg der Politik, der Bürger muss mehr bezahlen wenn er weiter verminderte, weniger Leistung haben will.

Auf der einen Seite stehen die Einnahmen und Ausgaben mit einem Ungetüm an Verwaltungszentren und Gremien, Vereinigungen, Aufsichtsgremien, Kontrollgremien und böse ausgedrückt "Besitzstandwahren" die ihrer eigenen Posten retten wollen, auf der anderen Seite steht der völlig entmündigte Bürger welcher nur noch Zahlen darf und sich der Leistungsminderung anheim fallen sieht um erneut zu Kasse gebeten zu werden.

Nicht zu vergessen die Vertreter der Pharmaindustrie mit einer glänzend funktionierenden Lobbyschaft. Dazu kommen, weil noch nicht genug, die Betrügereien der Abrechnungen von Krankenhäusern, Ärzten, Apotheken, Kurkliniken und so weiter. Die Frage darf erlaubt sein wofür die Kontrollgremien der GKV nütze sind.

Der Bürger, der betrogene GKV-Versicherte

Immer höhere Beiträge, immer weniger Leistung. Wenig Hoffnung auf Besserung in den sozialen Sicherungssystemen. Der klassische Satz, "was zuletzt stirbt ist die Hoffnung", ist hier angesichts der desaströsen Lage aller sozialen Sicherungssysteme bereits Makulatur. In der jetzigen Politik gibt es für die Krankenkassen, Pflegekassen, die Rente und auch die gesetzliche Unfallversicherung keine Hoffnung mehr zu Gunsten der Versicherten. Eine wirkliche Reform ist überfällig. All diese gesetzlichen Versicherungen gehen nur abwärts. Zu Schluss wird alles auf eine Grundsicherung aller sozialen Systeme  raus laufen mit dem politischen Aufruf "wenn SIE mehr wollen müssen SIE privat vorsorgen"! Die Kosten werden aber weiter Steigen.

DAS Netzwerke Dübbert u. Partner

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So wissen Sie dann auch was nach Ihren Wünschen NICHT versichert ist. Vertrauen können Sie dem was Sie schwarz auf weiß nachlesen können.
Ihre Anfragen werden generell über die Experten aus dem Netzwerk beantwortet. Berlin, Brandenburg, Bundesweit. Das Beratungsprotokoll ist bei uns selbstverständlich!