22. November 2011
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Gesetzliche Krankenkasse
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GKV-Versicherte warten zu lange auf Arzttermine
Wochenlanges warten auf den Termin beim Arzt ist keine Seltenheit. Zirka 24 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten warten länger als 3 Wochen auf einen Termin beim Facharzt. Privat Versicherte haben keine bis wesentlich kürzere Wartezeiten. Allerdings muss wohl auch zwischen ländlichen Regionen und Ballungsgebieten unterschieden werden.
Ärztebewertung im Internet eher zurückhaltend
In verschiedenen Internetportalen kann der Arzt bewertet werden. Meistens sind die Fragen vorgefertigt so das der User nur mit einem Kreuzchen die vorgegebenen Fragen beantworten kann. Im großen und ganzen sind die Patienten aber mit Ihrem Arzt oder mit den Ärzten zufrieden.
GKV oder PKV?
Sicherlich sind Wartezeiten zu Ärzte nicht der ausschlaggebende Faktor um von der gesetzlichen Krankenkasse in die private Krankenversicherung zu wechseln. Viele heute PKV Versicherte würden gerne zurück in die GK. Warum ist das so? Oftmals war es eine zu schnelle Entscheidung die nicht langfristig durchdacht war. Ein zurück in die GKV ist dann oftmals unmöglich.
Entscheidung Monatsbeitrag
Vielen gesetzlich Versicherten wurde von Versicherungsvertretern einfach eine Kostenrechnung aufgemacht. "Das zahlen Sie in der GKV, das zahlen Sie in der PKV". Die Leistungen in den Tarifen der privaten Versicherungen waren dritt rangig. Das hat sich für viele Versicherten später gerächt. Dazu kommt der "Verwaltungsakt". Jede Arztrechnung jedes Rezept muss vorab eingereicht und dann überwiesen werden. Das Einreichen eines Heil- und Kostenplans ist oft vergessen worden.
Leistungen nicht bekannt
Da kommt die Rechnung der PKV mit dem Vermerk zurück "nicht erstattungsfähig". Der Kunde wundert sich das die Rechnung nicht bezahlt wird. Was ist passiert? Die Leistung war, weil vermeintlich "ich bin Privatpatient" nicht versichert.
Bei ca. 2.500 Tarifen in den privaten Krankenversicherungen wurden die Leistungsinhalte beim Abschluss schlicht weg "vergessen". Und hier schließt sich der Kreis. Die Entscheidung nach den monatlichen Abbuchungen war bei Vertragsabschluss wichtiger als der Inhalt was man da wirklich gekauft hatte.
Beitragsanpassungen sorgen für Ärger
Die Gesundheitskosten, bei der GKV wie auch bei der PKV, sind Ausgaben welche von den Versicherten bezahlt werden müssen. Die Medizin schreitet immer weiter fort und die Kosten damit auch. Oft wird vergessen das auch die Gesetzliche Beitraganpassungen in verschiedenen Segmenten fährt.
Einmal über die Jahresentgeltgrenze, also die Anpassung der Beitragsbemessungsgrenze und über die Zuzahlungen, Eigenbeteiligungen und Leistungskürzungen.
Wechsel der Tarife
Im Vordergrund sollte immer der Leistungsinhalt der Krankenversicherung stehen. Nicht immer ist alles was versicherbar ist auch nötig. Was für SIE die maßgeblichen Kriterien sind kann nur ein Leistungsvergleich verschiedener Tarife belegen. Dazu gibt es heute, dank modernster Technik die virtuelle Onlineberatung. Kostenfrei, neutral und auf Ihre Wünsche zugeschnitten.
Sie sehen sofort was sie versichert haben, worauf Sie verzichten können oder wollen und was die monatlichen Beiträge sind. Die Versicherungsgesellschaft ist, wenn es um die Leistungsinhalte geht erst in zweiter Linie von Interesse.
Testberichte und Auszeichnungen
Sicherlich kann ein Testbericht ein erster Anhaltspunkt zu Ihren Fragen sein. Ausschlaggebend sollte aber immer Ihre persönliche Situation, Ihre Sicherheitsbedürfnis und Ihre Entscheidung im Vergleich von Leistungen sein.
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