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Was Frau von der Leyen zu den Sozialversicherungen nicht erzählt

am . Veröffentlicht in Pressemappe

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„hoch interessant, Ursula" verdient mehr als ihr Mann

Das wollte die Welt wohl schon immer wissen

Das in den sozialen Sicherungssystemen zur Zeit so ziemlich alles schief läuft was schief laufen kann, ist klar ersichtlich. Nicht nur das die Regierenden mit der Opposition streiten, der jeweilige Minister mit dem Finanzminister, nein, auch untereinander in der gleichen Partei, wird gestritten das sich die Balken biegen.

Pflege, Pflegezeit, Betreuungsgeld, Kita-Ausbau, GKV gegen PKV, Zusatzrente
Kein Ressort ohne Baustelle und Parteienstreit. Aber, es ist Wahlkampf und der Eine oder Andere muss, ob er will oder nicht, ein Sozial-Thema finden. Das kommt beim Wähler gut an und sichert eventuell den eigen Parteiposten und Ministerstuhl.

Was Frau von der Leyen nicht sagt oder nicht sagen will

35 beitragspflichtige Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung und eine mindestens 5 Jahre eingezahlte private Altersvorsorge, sind gerade bei den Minijobbern fast unmöglich. Viele dieser Minijobber fallen bei Arbeitslosigkeit direkt in Hartz IV (4) und hier werden bekanntlich keine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung mehr abgeführt (seit 01.01.2011).

Wo kommen die 35 Jahre Beitragspflicht in die gesetzliche Rentenversicherung her ...

Wenn das Geld hinten und vorne fehlt

Dazu kommt, das viele Minijobber und Billiglohnarbeiter mit Hartz 4 aufstocken müssen um überhaupt überleben zu können.

Und die "Pflegeauszeit"

Arbeitnehmer welche für 2 Jahre Angehörige pflegen müssen mit 75 Prozent von ihrem Lohn so lange auskommen bis die Arbeitszeit wieder eingearbeitet ist. Dazu kommt, das genau dieser Personenkreis sich auch noch privat für den Fall der Berufsunfähigkeit oder Tod absichern muss damit der Arbeitgeber den vorschüssig gezahlten Lohn nicht abschreiben muss. Das schlägt monatlich mit ca. 30 Euro zu Buche.

Altersarmut, Lobbyisten der Banken,- Finanz,- und Versicherungswelt sind schließlich auch Wähler, die gilt es zu bedienen … weiter lesen