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Was ist Burnout, wie kann ich mich absichern

am . Veröffentlicht in Berufsunfähigkeitsversicherung

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Burn-out - Zahl der Fehltage steigt weiter an

Schon in 2011 stieg die Zahl der Krankschreibungen um 37 Prozent an. Davon soll jeder 4. im Bereich der Überforderung, also einer Thematik des Burn-out, erkrankt sein. Es geht weiter auch in 2012 weiter mit den Erschöpfungszuständen und dem erkranken an Burn-Out.

Fast immer findet sich folgender Sachverhalt

dass Auto besser als versichert als die Insassen. Die Urlaubsreise wird akribisch und auf Sicherheit bedacht geplant. Was aber ist mit der Sicherheit der Finanzen bei Verlust der Arbeitskraft? Schon mal an diese Planung gedacht?

Immer mehr Menschen klagen über ein zu hohe Belastungen im Alltag

Seit 2004 steig die Zahl der bekannte Fälle um 1400 Prozent an. Diese Zahl wurde im Rahmen der Studie der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), sich auf de Daten der AOK, BKK, DAK, TK, erhoben.

Stößt ein Mensch an Grenzen seiner individuellen Belastbarkeit, verliert er seine Motivation, wird Antriebslos und niedergeschlagen er fühlt sich ausgebrannt. Die Folge sind oft Depressionen, Selbsttötungsgedanken. Selbst Größen aus Sport und Film sind davor nicht gefeit.  Die Folgen eines Burnout ist nicht selten Berufsunfähigkeit.

Immer mehr Menschen fallen so aus dem Arbeitsleben

Die Belastungen der Verbleibenden Arbeitnehmer steigt damit weiter an. Die Spirale dreht sich weiter. Selbst der Urlaub ist heute kein Ort der Erholung mehr sondern lediglich ein „Gebietswechsel“. Fast jeder hat Handy oder Smartphone dabei und ist oder muss ständig erreichbar sein. Die Mobilität und die ständige „Abrufbereitschaft“ hat zwischenzeitlich ihren Tribut gefordert.

Burn-out medizinisch betrachtet, ist laut BPtK, keine anerkannte Erkrankung

Sondern lediglich eine Zusatzcodierung im Bereich des ICD Codes. Dieser ICD Code klassifiziert, international, Krankheiten.
Schon deshalb achten Sie bei der zwingend notwendige privaten Absicherung darauf, dass der Versicherungsschutz sich nicht auf „medizinisch anerkannte“ Erkrankungen beschränkt.

Geschätzte 26 Mrd. Euro sind der „Preis“, der hier in Form von Verlusten durch Krankschreibungen und Fehltagen „erwirtschaftete“ wird.

Der Schäden für den Einzelnen

Die der Familien, dessen familiäres Umfeld ist nicht zu klar zu beziffern. Definitiv aber höher ist aber die finanzielle Einbuße die der Einzelne ohne Absicherung verkraften kann. Das Einkommen fällt weg, die Belastungen finanzieller Art aber bleiben. Der Druck wächst  wieder arbeiten zu können.  Zeit für die erforderliche Genesung ist nicht ausreichend vorhanden weil die Finanzen drücken.

Endet das Krankheitsbild in der Pflegebedürftigkeit oder gar im Freitod, ist das Drama perfekt. Oft wurde aber auch die Hinterbliebenenversorgung und die Pflegesituation nicht abgesichert.

Die Priorität zur Absicherung der Arbeitskraft und Pflegebedürftigkeit gehören neu gesetzt!

Vorsicht PKV-Versicherung! Das Kleingedruckte zählt. Nicht die rhetorisch gut ausformulierten Verkaufshülsen sind ausschlaggebend.
Gern helfen wir weiter. Wir nehme uns Zeit und wir arbeiten uns durch die Möglichkeiten der Absicherungen und Angebote plus deren Inhalte gemeinsam durch. Wann beginnen Sie mit der Absicherung der biometrischen Risiken? Die Zeit drängt.

Sapere aude - ist lateinisch und bedeutet (in der bekannten Interpretation Kants): „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Wörtlich bedeutet das Sprichwort etwa: Wage es, vernünftig zu sein! (Quelle Wikipedia)