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Zahnkosten kostet Ihr Lachen

am . Veröffentlicht in Krankenzusatzversicherung

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Mit einer Zahnzusatzversicherung

muss Ihnen das Lachen nicht vergehen. Die Kosten für Zahnersatz übernimmt in der Grundversorgung die gesetzliche Krankenkasse. Die Einschnitte in der gesetzlichen Krankenversicherung sind aber gravierend. So weit, so gut. Wollen Sie einen besseren Zahnersatz, Verblendungen auch im „nicht sichtbaren Bereich“ müssen Sie diese Kosten selber tragen.

Was zahlt die Gesetzliche?

50 Prozent und wenn Sie Ihr Checkheft ordentlich geführt haben, so bekommen Sie maximal 15 Prozent oben drauf. Also im Höchstfall bezahlt die Gesetzliche 65 Prozent, auf den restlichen 25 Prozent bleiben Sie sitzen. Da sind Ihre Extrawünsche aber noch nicht berücksichtigt. Diese kämen dann als Sonderleistungen noch oben drauf.

Keine Vorstellung über Zahnkosten?

Ca. 40 Prozent der gesetzlich Versicherten haben gar keine Vorstellung was sie bei einer regulären Zahnbehandlung aus eigener Tasche bezahlen müssen. Mit anderen Worten, Keiner blickt durch diesen Wirrwarr durch. Haben Sie beispielsweise den Wunsch satt einer Zahn-Prothese ein Implantat zu tragen, so kann das schon mal mit 2.000 Euro – pro Zahn – zu Buche schlagen. Bei mehreren fehlenden Zähnen und ohne Zahnzusatzversicherung kann das richtig ins Geld gehen.

Auf dem Vormarsch ist Parodontitis

Parodontose ist das größte Risiko für Zahnverlust. So hat in den letzten Jahren Karies immer weiter abgenommen. Hingegen Parodontose, eine Erscheinung des Alterungsprozesses, unserer Gesellschaft drastisch zugenommen. Die Hälfte der Bevölkerung leidet an einer mittelschweren Parodontitis. Etwa jeder fünfte der Bundesbürger sogar an einer schweren oder schwersten Parodontose. Bei den Senioren ist fast jeder davon betroffen. Da ist der Schritt zum Zahnersatz nicht mehr weit.

Die jüngere Generation

also die Generation welche noch gesunde Zähne und meistens auch noch alle Zähne hat, unterschätzen die Kosten für Zahnbehandlung und Zahnersatz am meisten. Dabei kann schon ein Unfall die Situation der eigenen Zähne schnell ändern. Mit 25 Prozent (Minimum) sind Sie immer dabei. Besonders drastisch zeigt sich das dann im sichtbaren Bereich. Wer will schon jedes mal die Hand vor den Mund halten wenn er lacht? Die Zahnzusatzversicherung kann also eine sinnvolle Zusatzversicherung zur gesetzlichen Krankenkasse sein.

Preis und Leistung

Auch hier gilt wiedermal das Alter macht den Versicherungsbeitrag. Dazu kommt der Zahnstatus. Wem schon Zähne fehlen, der muss mit kräftigen Zuschlägen bis hin zur Ablehnung rechnen. Eine Ablehnung fängt bei den meisten Versicherungen ab 4 fehlende Zähne an. Weisheitszähne werden nicht mit gerechnet. Haben Sie bereits eine Brücke, so stellt sich die Frage nach dem alter der Selbigen auch nicht ganz unproblematisch dar, da Brücken auch nicht ewig halten. Der Zahnstatus muss von einem Zahnarzt erbracht werden. Die Kosten tragen Sie.

Eine Unsitte ist die Werbung;

für nur X Euro am Tag zur erstklassigen Zahnversorgung. Pro Tag klingt immer recht wenig, zumal sich der Beitrag im einstelligen Eurobereich bewegt. Auch hier gilt mal wieder nachrechnen, vergleichen der Leistungen und das Kleingedruckte lesen. Nicht alles ist versichert. Wollen Sie Inlays statt normale Blomben? Implantate statt einer Brücke? Verblendungen im nicht sichtbaren Bereich? Und so weiter. Was bedeutet die GOZ (Gebührenordnung der Zahnärzte)? Wie sieht die Staffelung pro Jahr aus?

Es hilft nichts, Sie müssen sich mit Ihren Versicherungen beschäftigen um die richtigen Fragen zu stellen, damit Sie die richtigen Antworten bekommen, damit Ihnen das Lachen nicht im Leistungsfall vergeht.